Peter Bruhn 

Aus dem Vorwort zur Internationalen Bibliographie der Literatur über

Die Suche nach dem Bernsteinzimmer

Die erste in dieser Reihe der "Literaturnachweise zu aktuellen Rußland-Themen" erschienene Bibliographie war der sogenannten "Beutekunst" gewidmet, - einem Begriff, der sich seit geraumer Zeit vorwiegend zur Bezeichnung der Gesamtheit des Kulturgutes eingebürgert hat, das im Anschluß an den Zweiten Weltkrieg von der sowjetischen Besatzungsmacht aus der von ihr besetzten Zone Deutschlands in die Sowjetunion abtransportiert wurde. Als Autor bin ich gelegentlich gefragt worden, warum ich nicht auch das Schrifttum erfaßt habe, das sich umgekehrt mit jenen Kulturgütern befaßt, die durch deutsche Maßnahmen im Anschluß an die Invasion der Sowjetunion durch die Wehrmacht "ins Reich" überführt wurden. Die Antwort darauf ist, daß es - von der Bernsteinzimmer-Thematik einmal abgesehen - so viele Publikationen bislang jedenfalls nicht gibt, die sich mit diesem Thema befassen, so daß es fraglich ist, ob sich eine eigene Bibliographie über dieses Schrifttum vom rein zahlenmäßigen Umfang her zum gegenwärtigen Zeitpunkt schon lohnen würde. Hinzu kommt, daß diesem Thema ein rein historischer Charakter zukommt und daß es in gewisser Weise der Aktualität entbehrt, weil es in der Gegenwart in Deutschland keine aus der Sowjetunion stammende Beutekunst mehr geben dürfte. Möglicherweise haben ohnehin diejenigen nicht ganz Unrecht, die den Hauptteil der sowjetischen Verluste an Kulturgütern während des Zweiten Weltkriegs mehr auf die dabei angerichteten Zerstörungen zurückführen, als auf Wegnahme. Man könnte meinen, daß die Nazi-Führung in ihrer hochmütigen Verachtung gegenüber den östlichen "Untermenschen" häufig eher dazu geneigt hat, deren nationale Kultur zu zerstören, als sie sich selber anzueignen. Dennoch ist durch Untersuchungen gerade auch aus jüngerer Zeit eindeutig belegt, daß russisches, weißrussisches und ukrainisches Kulturgut damals in nicht geringem Umfang geraubt und nach Deutschland verbracht worden ist. Am Ende des Krieges wurde es gemäß Absprache unter den Alliierten von der amerikanischen Besatzungsmacht im Bereich der westlichen Besatzungszonen eingesammelt und bis zum 24.10.1947 in einer Größenordnung von 534.120 Objekten, in 2.391 Kisten verpackt den Sowjets übergeben, die sich ihres ehemaligen Eigentums, soweit es sich in ihrer eigenen sowjetischen Besatzungszone befunden hatte, zu diesem Zeitpunkt natürlich schon längst wieder bemächtigt hatten.

Ein wesentlicher Grund für die verschiedenartige Situation ist auch darin zu sehen, daß es einen erheblichen Unterschied macht, ob ein Staatsgebiet lediglich partiell einer feindlichen Besetzung anheimfällt, oder ob ein Land mitsamt seiner Metropole nach einer bedingungslosen Kapitulation zur Gänze dem Wohl oder Wehe der Siegermacht ausgeliefert ist. Sicherlich konnten die sowjetischen Behörden bei der deutschen Invasion die Kulturgüter aus ihren westlichen Landesteilen nicht in ganzer Breite durch Evakuierung nach Osten dem feindlichen Zugriff entziehen, für besonders wertvolle Spitzenobjekte war dies aber durchaus möglich. Ohnehin sind die damals wichtigsten kulturellen Zentren Rußlands, Leningrad und Moskau, glücklicherweise, wenn auch nur knapp, der faschistischen Okkupation entgangen.

Eine Ausnahme bildet das vor Leningrad gelegene Zarskoje Selo. Das hier im Katharinenpalast befindliche Bernsteinzimmer, im Jahre 1716 dem Zar vom preußischen König Friedrich Wilhelm I. geschenkt, wurde im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Besatzung, bevor sie bei ihrem Abzug das Palais in Schutt und Asche legte, völlig demontiert und zunächst nach Königsberg gebracht, wo sich dann aber seine Spur gänzlich verlor. Seitdem hat das ungeklärte Schicksal des Bernsteinzimmers bei nicht wenigen Menschen in vielfältiger Weise die Gemüter erregt, der Phantasie breiten Raum geboten und zu den merkwürdigsten Spekulationen Anlaß gegeben. Dieser Umstand hat auch im Schrifttum seinen Niederschlag gefunden, wovon das vorliegende Verzeichnis zeugt, das trotz der so speziellen und enggefaßten Thematik immerhin über neunhundert Publikationen nachweist, obwohl es nur das Material enthält, das mir als einzelnem, allein arbeitendem Bibliographen ohne allzu großen Aufwand erreichbar war. Erfaßt habe ich fast alles, was mir bei meinen Recherchen begegnete, - in vielen Fällen notgedrungen auch aus zweiter Hand und - wenn die Angaben mir glaubhaft erschienen - ohne Autopsie. Das ist mitunter vielleicht etwas gewagt, weil das Bernsteinzimmer-Thema über die Sachliteratur hinaus nicht nur zur künstlerischen Verarbeitung in Filmen, Dramen, Romanen und Erzählungen angeregt, sondern hin und wieder Spaßvögel sogar zur Publikation von Aprilscherzen u. ähnl. inspiriert hat. Ich denke jedoch, daß es mir gelungen ist, die Spreu vom Weizen zu trennen. Natürlich kann das Verzeichnis keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben; ich habe aber die Hoffnung, daß alle wesentlichen Komponenten dieses facettenreichen Themenkomplexes in dieser Bibliographie mit informativen Beiträgen vertreten sind.

Wie der Benutzer der beiden Bibliographien sehr bald merken wird, unterscheidet sich das in dieser Bernsteinzimmer-Bibliographie erfaßte Schrifttum auch dem Charakter seiner Inhalte nach großenteils nicht unwesentlich von dem der Beutekunst- Bibliographie. Die dort nachgewiesenen Publikationen setzen sich in ihrer Mehrzahl sehr ernsthaft mit dem Problem der Beutekunst und der Frage ihrer Restitution auseinander, weisen auf die zähen und mitunter erbitterten, manchmal fast verzweifelten Bemühungen derer hin, die bei den von Verlusten betroffenen Einrichtungen Verantwortung tragen und zeichnen das engagierte Ringen auf der politischen Ebene um eine Lösung des Problems nach. Das Schrifttum zur Bernsteinzimmer-Thematik unterscheidet sich seinem Charakter nach schon mal wesentlich aufgrund seiner Provenienz, - je nachdem, ob es sich um westliche, zumeist deutsche oder um russische Publikationen handelt. Bei den Russen ist das öffentliche Interesse für das Schicksal des Bernsteinzimmers offensichtlich groß und steht dem Interesse am Schicksal der derzeit noch immer in ihrem Besitz befindlichen deutschen Beutekunst nicht nach, was sich im Schrifttum nicht nur zahlenmäßig hinsichtlich der Menge der Veröffentlichungen, sondern auch inhaltlich bemerkbar macht. Außerdem ist interessanterweise das Bernsteinzimmer-Thema für die meisten Russen bemerkenswert stark emotional besetzt und wird auch nicht selten mit dem Problem der Beutekunst verknüpft.

Die Motivation der von westlicher Seite an der Suche nach dem Bernsteinzimmer aktiv Beteiligten, die hier großenteils auch als Autoren auftreten, ist ebenso wie die vieler ihrer an dieser spezifischen Thematik interessierten Leser in der Regel eine andere, als die der um die Beutekunst Bemühten. Oft ist es die Freude am Abenteuer, das Verlangen, dem tristen Alltag entfliehen und etwas Sensationelles erleben zu wollen. Bei manchen mag auch eine Art nostalgisches Interesse für die "letzten Geheimnisse" des untergegangenen Dritten Reiches mitspielen. Der bekannte Umstand, daß sich Regierungen und sogar Geheimdienste gelegentlich an der Suche beteiligten, versieht das "legendäre Bernsteinzimmer", wie es in diesen Veröffentlichungen fast stereotyp immer wieder genannt wird, zusätzlich mit einer Aureole des Geheimnisvollen oder romantisch Verklärtem.

Es ist indessen auch nicht zu übersehen, daß seit einer Reihe von Jahren - ausgelöst durch den technischen Fortschritt - das Schatzsuchen mit hochentwickeltem Spezialgerät in Mode gekommen ist und es sind wohl zunehmend auch auf kommerzieller Basis arbeitende, profitorientierte Schatzsucher an der Suche nach dem Bernsteinzimmer beteiligt. Geht es doch auch um ganz handfeste materielle Interessen, die dabei mit im Spiele sind. Der Marktwert des Bernsteinzimmers wird in der Literatur von den verschiedenen Autoren zwar reichlich unterschiedlich eingeschätzt, in jedem Falle aber handelt es sich um Preisangaben in astronomischer Höhe.

Ob das Bernsteinzimmer sich jemals wieder anfinden wird, erscheint nach dem derzeitigen Stand der Dinge fraglich. Unabhängig davon sind russische Experten seit Jahrzehnten bemüht, in mühseliger Kleinarbeit eine möglichst getreue Rekonstruktion des Bernsteinzimmers zu versuchen, wovon ich mich im August 1998 bei einem Besuch an Ort und Stelle im Katharinenpalast in Zarskoe Selo durch eigenen Augenschein habe überzeugen können.

Wie dem auch sei: das originäre Bernsteinzimmer, selbst wenn es nicht mehr existieren sollte, wird wohl noch lange die Phantasie vieler Menschen beflügeln, die sich immer aufs Neue fragen, wie denn das Geheimnis seines Verbleibs zu lüften sei, bzw. wo man es noch mit einiger Aussicht auf Erfolg suchen und finden könnte. Karl-Heinz Janßen bemerkte dazu unlängst in der ZEIT: "Aber...wollen wir das überhaupt? Was machten wir in diesen trüben Zeiten ohne unsere Träume von einem verborgenen, unendlich schönen Schatz und ohne all die bunten, aufregenden Geschichten, die sich darum ranken."



Peter Bruhn
Das Bernsteinzimmer
in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg

Bibliographie

1790-2003

Vorwort zur zweiten Auflage:

Es sind mehrere Gründe, die mich zur Herausgabe einer weiteren Auflage  meiner 1999 in erster Auflage erschienenen Bernsteinzimmer-Bibliographie veranlaßt haben. Da ist einmal das inhaltliche Interesse an dieser Thematik, die mich weiterhin gefesselt hat trotz der nicht gerade wenigen unseriösen Stimmen und phantastischen Theorien, mit denen man bei der Beschäftigung mit der Literatur über das Schicksal des Bernsteinzimmers auf Schritt und Tritt immer wieder konfrontiert wird. Als Bibliograph empfinde ich es als eine nützliche und auch reizvolle Aufgabe, den Wust an Publikationen über das Bernsteinzimmer in eine überschaubare Ordnung zu bringen. Denn unabhängig von der Frage nach der mangelnden Seriosität eines Teiles dieses Schrifttums ist nicht zu übersehen, daß das Thema selber offenbar in der Öffentlichkeit nicht nur unseres Landes eine bemerkenswerte Rolle spielt und daß die Berichterstattung in den Medien bei einem breiten Publikum, besonders auch in Russland auf ein beachtliches Interesse gestoßen ist und ein vielfältiges Echo gefunden hat. Zu erklären ist das sicherlich nicht allein mit der Bedeutung, die dem Bernsteinzimmer selber als einmaligem Kunstwerk und sogenanntem "achten Weltwunder" zukommt. Über den Grad seiner künstlerischen Bedeutung gibt es auch unter Experten unterschiedliche Meinungen. Es ist zweifellos nicht das Kunstwerk per se, das die Empfindungen der Menschen verursacht, sondern eher das erregende, wechselvolle Schicksal, das ihm im Rahmen der historischen Beziehungen zwischen unseren beiden Nationen zuteil geworden ist.  Es ist auch geradezu faszinierend, zu beobachten, mit welcher Intensität oder gar Inbrunst viele Russen psychisch auf das Bernsteinzimmer fixiert sind. Das geht so weit, daß vom Bernsteinzimmer in russischen Publikationen öfters sogar als von einer "heiligen Reliquie" die Rede ist. Der russische Präsident Wladimir Putin hat es unlängst wörtlich als "nationales Heiligtum" bezeichnet. Die Tatsache, daß das Bernsteinzimmer von vielen Russen als wichtiger Bestandteil ihres eigenen nationalen Kulturerbes empfunden wird, mag hierzulande manchem grotesk erscheinen, ist das Kunstwerk selber doch anfangs bekanntlich keineswegs von Russen geschaffen worden, sondern ursprünglich eine deutsche Hervorbringung. Die Erklärung liegt letztlich in dem verschlungenen Schicksal des Bernsteinzimmers, in seiner abenteuerlichen Historie, welche die Menschen bewegt und es inzwischen auch zu einem erstaunlich bedeutungsvollen Politikum hat werden lassen, das vor allem in Russland die Gefühle der Menschen erheblich in Wallung zu bringen vermag. Es  ist also sein Symbolcharakter, der die Bedeutung des Bernsteinzimmers für die deutsch-russischen Beziehungen ausmacht.
Dieses Faktum war für mich ein weiteres Motiv zur Erarbeitung und Herausgabe dieser zweiten Auflage. Es hat mich auch veranlaßt, die Berichtszeit nunmehr wesentlich zu erweitern. Bei der Arbeit an der ersten Auflage hatte ich mich im wesentlichen noch auf das Schrifttum konzentriert, das die Suche nach dem im Zweiten Weltkrieg verschollenen Bernsteinzimmer zum Thema hatte. Mit der vorliegenden zweiten Auflage habe ich mich bemüht, alles zu erfassen, was überhaupt jemals über das Bernsteinzimmer geschrieben worden ist. Das jetzt hier nachgewiesene Schrifttum gliedert sich praktisch in drei wesentliche Teile: Der erste Teil reicht zeitlich vom 18. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg und betrifft Schriften, die im wesentlichen die künstlerische Beschreibung des Bernsteinzimmers zum Gegenstand haben, wie auch die Modalitäten der Schenkung durch den König von Preußen an den Zar. Ein zweiter Teil betrifft die Zeit seit der Verlagerung des Bernsteinzimmers durch die Wehrmacht im Jahre 1941 von Puschkin (Zarskoje Selo) nach Königsberg, sein spurloses Verschwinden dort gegen Kriegsende und die zahlenmäßig besonders umfangreiche Literatur über die bis heute andauernde Suche nach dem verschollenen Bernsteinzimmer. Schließlich könnte man als einen dritten Teil das Schrifttum betrachten, das die Wiedererschaffung des Bernsteinzimmers seit Ende der 70er Jahre durch russische Künstler und Restauratoren (seit 1998 mit finanzieller Unterstützung aus Deutschland) zum Thema hat, mitsamt der Einbettung dieses Themas in die Problematik der zwischen Deutschland und Russland gegenwärtig noch immer umstrittenen Restitution verschleppter Kulturgüter. 
Da es anfangs eigenständige, speziell dem Bernsteinzimmer gewidmete Publikationen lange  Zeit hindurch noch nicht gegeben hat, wurden für die Frühzeit auch einschlägige Erwähnungen und kürzere Darstellungen oder Kapitel in thematisch übergeordneten Publikationen bei der Zusammenstellung dieser Bibliographie berücksichtigt.
Was den gegenwärtigen Stand unserer Kenntnis über das Schicksal des Bernsteinzimmers betrifft, so spricht manches dafür, dass es gegen Ende des Zweiten Weltkrieges umgekommen ist. Aber selbst wenn eine der zahlreichen Thesen stimmen sollte, wonach es irgendwo unterirdisch versteckt ist, so dürfte der Zahn der Zeit inzwischen das seine bewirkt haben. Solche Verstecke sind in der Regel nicht sonderlich komfortabel und Bernstein ist ein sensibles Material. Schon vor dem Krieg soll nach Berichten von Augenzeugen der Zustand des Bernsteinzimmers nicht sonderlich gut mehr gewesen sein, so daß damals schon eine gründliche Generalüberholung geplant war. Die Enttäuschung wäre also, im Fall des Falles, sicherlich groß, - zumal im Vergleich mit der inzwischen vollendeten und in Zarskoje Selo so wunderschön anzuschauenden Neuschöpfung des Bernsteinzimmers. So gesehen ist es denkbar, daß das Interesse an der Suche nach dem Original im Laufe der Zeit möglicherweise allmählich nachlassen wird. Dafür dürften die mit dem Bernsteinzimmer und seiner Rekonstruktion verbundenen politischen Implikationen im Rahmen der Beutekunst-Problematik als einem nicht ganz unwesentlichen Teilaspekt der derzeitigen deutsch-russischen Beziehungen mehr und mehr in den Vordergrund rücken. Jedenfalls deutet die Tendenz bei den Publikationen der letzten Zeit, wie man anhand dieser Bibliographie ersehen kann, in diese Richtung.
Auch für diese zweite Auflage ist im Bereich der Presseartikel Vollständigkeit nicht angestrebt worden. Ich war aber bemüht, dafür zu sorgen, daß alle von den Medien aufgegriffenen Aspekte, durch Nachweise charakteristischer Artikel entsprechend vertreten sind. Für die Zeit nach Redaktionsschluss der ersten Auflage enthält das Verzeichnis 2933 inzwischen dazugekommene Neuerscheinungen, während für die Berichtszeit der 1. Auflage von 1945 bis 1998 durch eingehende Recherchen, gerade auch im ausländischen Schrifttum, noch weitere 912 Titel ermittelt und eingefügt werden konnten. Erwartungsgemäß wurden für die Zeit von den Anfängen bis zum Zweiten Weltkrieg im Vergleich zur Nachkriegszeit trotz arbeitsintensiver Recherchen zahlenmäßig relativ wenige, nämlich insgesamt nur 55 Titel ermittelt. Das insgesamt zahlenmäßige Anwachsen der in dieser Bibliographie nachgewiesenen Publikationen von nicht ganz tausend in der ersten Auflage auf nunmehr über 3800 könnte die Übersichtlichkeit für solche Benutzer der Bibliographie beeinträchtigen, die unabhängig von der chronologischen Anordnung unter ganz anderen Aspekten darin nach Schrifttumshinweisen suchen wollen. Für sie ist der umfangreiche Registerteil auf den S.421-462 gedacht.
Ermutigt zur Publikation dieser zweiten Auflage wurden Verleger und Autor nicht zuletzt auch aufgrund der durchweg freundlichen Würdigungen, welche die erste Auflage seitens namhafter Rezensenten erfahren hat.
Allen, die mir bei der Arbeit an dieser Auflage der Bibliographie geholfen haben, sei an dieser Stelle freundlichst gedankt. Zu nennen sind hier Dr. Jürgen Plähn, der mich bei der Übersetzung kniffliger russischer Artikelüberschriften beraten hat und Herr Hans Werner Herrmann, der mir bei der Bearbeitung der polnischen Titel behilflich war.  Dem bekannten russischen Bernsteinzimmer-Experten und Autor Herrn Andrej Gorljak (Андрей Горляк, Москва), gilt mein besonderer Dank.

Berlin-Kladow, im Februar 2004                                                                           
Peter Bruhn


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01.06.2001