17. Juni 1953  -  Datenbank

 

Hinweise und Tips für die Benutzung

der bibliographischen Datenbank des internationalen Schrifttums über den Aufstand vom

17. Juni 1953

 

 

 

Man kann in dieser Datenbank nach beliebigen Buchstabenfolgen des lateinischen Alphabets und nach Zahlenfolgen suchen (nach Wortfolgen, einzelnen Wörtern, Wortteilen, Silben, Ziffern u. a. m.).

Da es sich bei der hier nachgewiesenen Literatur um Titel in einer Vielzahl von Sprachen handelt, sei nachdrücklich darauf hingewiesen, dass bei den Angaben für Titel in Fremdsprachen, die das lateinische Alphabet verwenden, in der Regel keine deutschsprachige Übersetzung erfolgte. Bei der Suche nach solchen Titeln müssen also die Suchwörter jeweils in der betreffenden Sprache eingegeben werden!!!

 

Allein für den thematischen Hauptbegriff dieser Datenbank kämen beispielsweise u. a. folgende fremdsprachigen Deskriptoren in Betracht:

Dän.: Folkets opstand / folkeopstand / arbejderopstand

Engl.: 17th of june 1953 / 17 june 1953 / 17th june 1953 / June 17, 1953 / june rising / june uprising / june revolt / june revolution / june riot  u. a.

Franz,: 17 juin 1953 / insurrection du 17 juin / soulèvement du 17 juin 1953 / révolte ouvrière / révolte populaire

Ital.: 17 giugno 1953 / rivolta del 17 giugno 1953 / insurrezzione del 17 giugno 1953 / rivolta operaia

Niederld.: 17 juni 1953 / volksopstand van 17 juni 1953 / revolutie

Poln.: powstanie w 1953 roku / powstanie ludowe / powstanie czerwcowe

Span.: 17 de junio de 1953 / revuelta popular / rebelión popular / insurrección / sublevación popular

usw. usw.

 

Wer Formulierungsprobleme hat kann sich auch alle in der Datenbank enthaltenen Nachweise zu Artikeln in ihm bekannten ausländischen Periodika ausgeben lassen, indem er deren Titel als Suchbegriffe eingibt (z.B. Le monde oder The New York Times oder De Volkskrant oder El mundo usw.usw.).

 

Anders ist es lediglich bei Titeln in Sprachen, die das sog. kyrillische Alphabet verwenden (z.B. Russisch). Weil in dieser Datenbank aus technischen Gründen die Suche einstweilen noch auf Angaben in Lateinschrift begrenzt ist und im kyrillischen Text leider nicht gesucht werden kann, wurden die bibliographischen Daten solcher Titel nicht nur in der kyrillischen Originalschrift wiedergegeben, sondern zusätzlich in die Lateinschrift transliteriert und die Sachtitel nebst Annotationen sogar in einer deutschsprachigen Übersetzung beigefügt. Da die Transliteration in Anlehnung an die DIN1460 (also nach der in Deutschland gebräuchlichen sog. wissenschaftlichen Umschrift mit ihrem Gebrauch von diakritischen Zeichen) erfolgt, kann aber nach russischem Text in der lateinschriftlichen Transliteration nur dann recherchiert werden, wenn keine Buchstaben mit diakritischen Zeichen involviert sind. Letzteres gilt übrigens auch für alle Sprachen mit Lateinschrift, die Akzente bzw. diakritische Zeichen und Sonderbuchstaben enthalten, wie z.B. das Französische, Polnische, Tschechische u.a. mehr.
 

Hier einige allgemeine Beispiele für Suchanfragen:


Eingabe: 04.07.1997

Ausgegeben werden alle Zielinformationen, die diese Zeichenfolge enthalten, mithin auch die Angaben zu allen Artikeln, die am 4. Juli 1997 erschienen sind.

 
Eingabe: 07.1997   

Ausgegeben werden alle Zielinformationen, die diese Zeichenfolge enthalten, mithin auch die Angaben zu allen Artikeln, die im Monat Juli 1997 erschienen sind.

 
Eingabe: 1990

Ausgegeben werden alle Zielinformationen, die diese Zeichenfolge enthalten, mithin auch die Angaben zu allen Titeln, die im Jahre 1990 erschienen sind.

 

Eingabe: Izvestija    

Ausgegeben werden alle Zielinformationen, die diese Zeichenfolge enthalten, mithin auch die Angaben zu allen in der Datenbank nachgewiesenen Artikeln, die in der gleichnamigen russischen Zeitung erschienen sind.

 


Aber bei der Suche nach Рабочee восстание ist das russisch geschriebene Wort "Рабочее" genau so wenig suchbar wie seine transliterierte Form "Rabočee", - letztere wegen des č. Mit einigem Geschick kann man aber in der Mehrzahl der Fälle durchaus auch Russischsprachiges suchen und zwar in der lateinschriftlichen Transliteration. Dabei muß man die darin vorkommenden lateinischen Buchstaben mit diakritischen Zeichen fortlassen. Das sind  ž für ж,  č für ч,   š für ш, šč für щ,  ' für ь und ė für
э.

Für die Suche werden auf dem Bildschirm zwei Felder angeboten. Will man beispielsweise nach  Рабочee восстание suchen (transliteriert: Rabočee vosstanie), so schreibt man in das linke Feld Rabo und in das rechte Feld ee vosstanie, unter Fortlassung also des č. Auf diese Weise erhält man alle einschlägigen Zielinformationen, wobei indessen nicht auszuschließen ist, daß man darüber hinaus nicht gesuchte Titel erhält, nur weil sie auch eine der so gesuchten Zeichenfolgen enthalten.

 

In vielen Fällen empfiehlt es sich übrigens sehr, die Flektionsendungen von Wörtern einfach wegzulassen. Trunkierung ist aber in dieser Datenbank zu unterlassen und würde zu falschen Ergebnissen führen..

Es werden pro Anfrage maximal 100 Titelnachweise geliefert. Am Schluss der Ausgabe wird mitgeteilt, wieviel Zielinformationen zu der betreffenden Anfrage überhaupt in der Datenbank enthalten sind. Übersteigt deren Anzahl die ausgegebenen 100, so kann man die Suchanfrage stärker spezifizieren. Dazu eignet sich besonders das zweite Eingabefeld, das mit dem ersten durch eine UND-Funktion verbunden ist. Boolsche Operatoren sind leider nicht einsetzbar!


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