Wissenschaftlicher Lebenslauf


1951 in Lehnin (Kreis Zauch Belzig) geboren
1969 Abitur an den Spezialklassen für Mathematik und Naturwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB)
1969-1973 Studium der Mathematik an der Sektion Mathematik der HUB; Spezialisierungsrichtung Mathematische Kybernetik; Nebenfachausbildung in Elektronik
1973 Abschluß des Studiums mit der Verteidigung der Diplomarbeit zur Theorie lernender Automaten
1973-1978 wissenschaftlicher Assistent an der Sektion Mathematik der HUB - Forschungsarbeiten zu Komplexitätsmaßen für Zeichenreihen und markierte Graphen; Übungen und Seminare zu verschiedenen Vorlesungen (u.a. Algebra, Informationstheorie, Automatentheorie, Maßtheorie, Codierungstheorie)
1974 Karl-Weierstraß-Preis der Sektion Mathematik für die oben genannte Diplomarbeit
seit 1978 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bibliothekswissenschaft der HUB - verantwortlich für die Mathematik- und Informatik-Grundausbildung der Studenten der Bibliothekswissenschaft
1983-1988 Leiter der Arbeitsgruppe "Mathematische Methoden der wissenschaftlichen Information" in der Zentralen Arbeitsgemeinschaft "Information/Dokumentation" der Kammer der Technik
1984 5monatiger Studienaufenthalt am Kulturinstitut "Krupskaja" in Leningrad, dem heutigen St. Petersburg
1993-1995 Mitarbeit am Forschungsprojekt "Medienverhalten und Bibliotheksbenutzung" (gefördert von der DFG)


Homepage Michael HeinzHUB | PhilFak I | IB |
Erstellt am 23.03.98 -Letzte Änderung: 28.08.98 - Hinweise bitte an MH