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Ebenfalls ganz Ohr - die Praktikanten im Büro Tauss: Sebastian Schwab, Jörg Tauss und Sarah Pawlowski
Ebenfalls ganz Ohr - die Praktikanten im Büro Tauss: Sebastian Schwab, Jörg Tauss und Sarah Pawlowski
LIBREAS PODCAST # 6

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Spieldauer/Running Time: 13min 46sec

Interview mit Jörg Tauss

LIBREAS stattet dem Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss (SPD) in seinem Berliner Büro "Unter den Linden" einen kurzen Besuch ab und bittet ihn als Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion um einige Statements zu aktuellen Fragen wie dem Urheberrecht, Open Access und der Rolle der Bibliotheken in diesem Kontext

 

Transkription zum Interview (PDF-Version)

LIBREAS PODCAST #6
Jörg Tauss im Interview.
Maxi Kindling und Sandra Lechelt (Interview & Transkription), Maxi Kindling (Foto)
Sprache/Language: Deutsch
Spieldauer/Running Time: 13 min 46 sec
Datei/File: mp3/6,3 mb
Bitrate: 64 kBit/s
Aufnahmedatum/Recorded: 22. Februar 2008
Veröffentlicht/Published: 06. März 2008
Über: Urheberrecht, Open Access und die Rolle der Bibliotheken


00:13
Maxi (LIBREAS): Herzlichen Willkommen bei einer weiteren Ausgabe von LIBREAS-Podcast. Von der LIBREAS-Reaktion sind heute dabei Sandra und Maxi und wir sitzen im Büro von dem Mitglied des Bundestages Jörg Tauss. Als Abgeordneter der SPD vertritt Jörg Tauss seit 1994 den Wahlkreis Karlsruhe-Land im Deutschen Bundestag. Er ist Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, im Ausschuss für Kultur und Medien sowie im Unterausschuss Neue Medien. Gleichzeitig ist er Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion.

Schönen guten Tag!

00:42
Jörg Tauss: Schönen guten Tag und das war alles richtig.

00:47
Maxi (LIBREAS):
Das nun folgende Interview mit Jörg Tauss in der Reihe der LIBREAS-Podcasts befasst sich in erster Linie mit den Themen Urheberrecht, Open Access und der Rolle der Bibliotheken in diesem Kontext.

In Amerika tritt zum 7. April 2008 ein Gesetz in Kraft [http://www.pabst-publishers.de/aktuelles/128.htm], welches verlangt, dass alle wissenschaftlichen Publikationen, die von den National Institutes of Health gefördert werden, spätestens 12 Monate nach der Veröffentlichung im Internet frei zugänglich gemacht werden müssen. Denken Sie, dass sich eine gesetzliche Verankerung, wie sie in Amerika jetzt umgesetzt wird, auch für Deutschland anbieten würde?

01:17
Jörg Tauss:
Ich würde mir so etwas wünschen. Allerdings ist das in Deutschland sehr viel schwerer durchzusetzen. Wir haben hier einen sehr breiten Markt wissenschaftlicher Fachverlage, die heftigsten Widerstand leisten gegen solche Bestrebungen. Ich denke aber, in den nächsten Jahren – und ich würde mir das auch wünschen – werden die mit Hilfe von neuen Geschäftsmodellen allerspätestens auch auf die Idee kommen, dass solche Dinge sinnvoll sind. Der Free Access ist ein Thema, das weltweit zu diskutieren ist, d.h. es muss zu Wissen, das mit öffentlichen Mitteln gefördert worden ist, entstanden ist, auch ein Zugang verschafft werden – insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich und wir können nicht länger die Verlage alleine als Gate Keeper nehmen. Vor allem die Verlage, die auf diese Art und Weise versuchen, ein altes Geschäftsmodell in die Zukunft hinüber zu retten. Auch das wird nicht klappen.

02:09
Maxi (LIBREAS): Was bedeutet Open Access Ihrer Meinung nach? Umfasst der freie Zugang zu wissenschaftlicher Information nur die eigentliche Publikation oder auch die Bereitstellung von Primärdaten und Forschungsergebnissen?

02:19
Jörg Tauss: Also das kann sehr unterschiedlich sein. Open Access heißt für mich auch nicht nur kostenfrei, sondern es kann auch bedeuten: zu fairen Bedingungen. Das kann man auch unterschiedlich strukturieren, dass man beispielsweise den Zugang für Firmen anders gestaltet als den Zugang für Studierende und für wissenschaftlich arbeitende Menschen. Also das wäre ein Thema, über das man dann im Detail sicher diskutieren kann. Aber grundsätzlich bedeutet eben Open Access eine Umkehr der bisherigen Philosophie, wonach das Wissen Wenigen zugänglich ist, die es dann vermarkten und auf dem Markt wird es dann von denen, die das Wissen benötigen, für viel Geld gekauft. Man kann sich Modelle vorstellen, dass diejenigen, die publizieren, ein Interesse daran haben, das publiziert wird, selbst dafür bezahlen und dann, wie gesagt, mit neuen Geschäftsmodellen, das den anderen zur Verfügung gestellt wird. Da können also in der Tat auch neue Geschäftsmodelle entstehen und das ist ein Punkt, mit dem wir uns auch in der UNESCO-Kommission sehr ausführlich beschäftigt haben, wo ich der Auffassung bin, hier wird sich in den nächsten Jahren durchaus etwas ebenfalls verändern.

03:24
Maxi (LIBREAS):
Da würde ich gern noch einmal kurz nachhaken: Wie sieht es mit der Bereitstellung von Primärdaten aus? Welche Planungen gibt es dahingehend, dass auch Primärdaten frei für die Forschung zur Verfügung stehen sollen.

03:34
Jörg Tauss:
Also das Thema Planung ist jetzt zuviel gesagt, es stellt sich auch unterschiedlich dar: Beispielsweise haben wir heute schon Datenbanken im Bereich Mathematik, die frei zugänglich sind, wo auch Geschäftsmodelle kaum denkbar sind, weil Mathematik kann nicht produziert werden, sondern sie ist eben die Grundlage für Vieles. Im chemischen Bereich mag das schon wieder anders aussehen. Da kann ein kommerzielles Interesse unmittelbar vorhanden sein. Und die Offenlegung von Daten natürlich – das ist ähnlich wie im Internet bei Dateien, die offen sind oder bei irgendwelchen Wikis - da macht es ebenfalls Sinn, bis in den Softwarebereich hinein, wo wir auch darüber diskutieren, Quellcodes offen zu legen, um zu verhindern, dass sich Fehler einschleichen, dass diese aufgedeckt werden und das so Sicherheitslücken oder falsche Informationen ebenfalls entdeckt werden. Also das macht Sinn, den Zugang möglichst breit zu gestalten.

04:32
Maxi (LIBREAS): Welche Rolle spielen Hochschulen und Bibliotheken in der deutschen Forschungslandschaft z.B. im Wechselspiel mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft?

04:40
Jörg Tauss: Also Bibliotheken wurden über lange Jahre in den Universitäten auch sträflich vernachlässigt, die Finanzausstattung war unzureichend und umgekehrt galten die Bibliotheken tatsächlich auch als „Melkkuh“ international renomierter tätiger Wissenschaftsverlage. Wir haben eine stark steigende Kostenentwicklung im Bereich der Bibliotheken. Das führte zur Abbestellungen von wichtigen wissenschaftlichen Publikationen. Das zeigt, dass der Weg, der hier eingeschlagen worden ist, letztlich ein verkehrter ist. Jetzt haben wir eine heftige Diskussion über die Bibliotheken. Ich stelle fest: Es gibt immer mehr Bibliotheken, die auch vierundzwanzig Stunden geöffnet haben. Wir haben mit dem Urheberrecht es auch so ausgestaltet, dass es möglich wird, auch Inhalte von Bibliotheken am Bildschirm abzurufen – das ist sicherlich noch in nur sehr beschränktem Umfang möglich. Aber auch dieses zeigt, dass Bewegung in die Szene gekommen ist und dass eben jemand, der eine Information braucht, nicht nur aufs Buch verwiesen werden kann, zumal als Studierender dann, wenn fünfzig Andere dasselbe Buch auch brauchen und niemand hat am Ende Zugang zu diesem.

05:42
Maxi (LIBREAS): Also die Bibliotheken spielen nach wie vor eine sehr wichtige Rolle?

05:46
Jörg Tauss: Die Bibliotheken spielen eine außerordentlich wichtige Rolle und ich bin mir sicher, sie werden auch zunehmend eine wichtige Rolle spielen – sicherlich unter veränderten Bedingungen. Wie gesagt, sie sind aber das klassische Instrument, um Zugang zu Wissen zu vermitteln und mit Hilfe von elektronischen Medien sicherlich auch unter dem Gesichtspunkt der Zusammenlegung von Bibliotheken, was in dem ein oder anderen Bereich möglich ist und auch zur Effizienzsteigerungen führen kann. Ich erinnere daran, dass verschiedene Universitäten im Ruhrgebiet in ihren Universitätsbereichen bibliothekarisch kooperieren. Was Sinn macht, weil dies die Ausstattung insgesamt für alle verbessert. Oder ich erinnere an einen ganz aktuellen Fall, jetzt in Karlsruhe, wo es zunehmend Bestrebungen gibt, die Universität mit dem Forschungszentrum zusammen zu legen und einer der ersten Bereiche, der zusammengelegt werden wird, neben dem Thema Rechenzentren etc., oder Öffentlichkeitsarbeit, eine solche Institution wird die Bibliothek sein. Und ich glaube, das wird auch für die Studierenden der Universität Karlsruhe von großem Vorteil sein, wenn sie gleichzeitig günstig Zugang haben zur Bibliothek des Forschungszentrums Karlsruhe und umgekehrt, der Zugang dort in die andere Richtung dann auch erfolgt.

06:56
Maxi (LIBREAS): Da würde ich gerne noch einmal nachfragen. Finden Sie denn, dass in diesem Zuge ein Bibliotheksgesetz für Deutschland Sinn machen würde und halten das für umsetzbar?

07:05
Jörg Tauss: Ich bin ein großer Anhänger des Bibliotheksgesetzes. Allerdings muss man sehr realistisch sehen, dass dieses in erster Linie auch mit den Ländern ausgestaltet werden muss, wo die Skepsis groß ist, auch unter Kostengesichtspunkten. In einem solchen Bibliotheksgesetz müsste ja auch die Zugangsmöglichkeit beispielsweise bis in die kommunalen Bereiche hinein geregelt werden, wo der Bund nicht unbedingt – um es zurückhaltend zu formulieren – eine Stimme im Landtag hat, im eigentlichen Sinne des Wortes. Aber das ist ein Thema, wo es auch an den Bibliotheken selbst liegt und auch an den Politikern, die im Kulturbereich tätig sind, selbst hier die Bedeutung hervorzuheben und dies auch mit praktischen politischen Forderungen zu verbinden. Ich habe beispielsweise bei unserer letzten kulturpolitischen Sprechertagung in Dresden die Forderung erhoben, auch öffentlich, wir müssen einen Anspruch postulieren, der lautet: „Für jedes Kind Zugang zu Büchern!“ Dieses ist nicht sichergestellt in unserem Land. Schulbibliotheken wurden eingestellt und Ähnliches und wenn man mit solchen politischen Forderungen an die Fragen herangeht und überlegt, wie können wir diesen Zugang zu Büchern, nicht zu einem Buch, eine Zeitung hat es missverständlich so ausgedrückt, ich hätte den Zugang zu EINEM Buch gefordert, nein, es geht um den Zugang zu BÜCHERN. Wenn man dieses entsprechend politisch postuliert, glaube ich auch, kann man langsam politische Mehrheiten für solche gesetzlichen Regelungen, die dann die Grundlage für eine bessere Basis der Bibliotheken wären, auch legen.

08:25
Maxi (LIBREAS):
Das würde uns natürlich sehr freuen! In diesem Zusammenhang würden wir auch gerne noch einen kleinen Blick in die Zukunft werfen und noch einmal auch die Problematik „Dritter Korb zum Urheberrecht“ aufgreifen. Wie sehen Sie denn die Chancen für den 3. Korb in der nächsten Legislaturperiode?

08:40
Jörg Tauss: Ja ich hoffe, in der nächsten Legislaturperiode allerspätestens wird dieses Thema angegangen werden. Wir wollen es aber auch noch in dieser Legislaturperiode zumindest andiskutieren. Ob es realistisch ist, in dieser Legislaturperiode noch zu einem dritten Korb zu kommen, sei dahingestellt. Aber: Es zeigt sich immer mehr, wir brauchen einen dritten Korb, speziell für den Bereich Bildung und Wissenschaft. Das ist ein stückweit im zweiten Korb ausgeklammert worden und aus diesem Grunde wird zumindest die Vorarbeit zu einem dritten Korb erfolgen müssen. Ich füge aber an, auch hier wird es heftige Auseinandersetzungen geben, insbesondere mit den Verlagen und auch mit Rechtspolitikern, die an einem etwas veralteten Begriff von Urheberrecht festhalten, wenngleich ich das Urheberrecht für eine wichtige Errungenschaft halte. Aber auch das Urheberrecht muss modernen Entwicklungen angepasst werden. Und ich denke, dass wird in den nächsten Jahren dann also auch entsprechend möglich sein, dies auf den Weg zu bringen.

09:32
Sandra (LIBREAS):

Wie sehen Sie da die Chancen, dass die Bibliotheken sich stärker auch mit einbringen können in den Gesetzgebungsprozess?

09:38
Jörg Tauss: Also ich kann den Bibliotheken nur empfehlen, sich einzubringen. Wir haben ja den Deutschen Bibliothekentag und ähnliche Institutionen. Die Bibliotheken sind heute besser aufgestellt als noch vor einigen Jahren. Ich erinnere mich an einen Kongress in den Neunziger Jahren in Dortmund, wo innerhalb des Bibliothekenverbandes ein heftiger Streit darüber ausgebrochen war, ob überhaupt Computer in einer Bibliothek oder einer Universitätsbibliothek, aber generell in einer Bibliothek, etwas verloren hätten. Darüber wurde gestritten. Für die einen war das das Ende des Buches und eine absolute Kulturlosigkeit, und die anderen haben erkannt, wenn man diesen Weg nicht mitgeht, werden sich die Bibliotheken als fossile, überflüssige Instrumente erweisen. Und zum Glück sind Bibliotheken hier einen modernen Weg gegangen und haben damals nicht den Blockierern in irgendeiner Form Folge geleistet, sondern tatsächlich gesagt: Jawohl, die Entwicklung geht in eine andere Richtung. Wir brauchen auch Computer in den Bibliotheken. Wir brauchen Computerecken in den Bibliotheken und da haben wir vom Bund ja auch einen erheblichen Beitrag geleistet, auch finanziell, um das zu transportieren.

10:37
Sandra (LIBREAS): Ich würde gerne noch einmal auf den zweiten Korb zum Urheberrecht zu sprechen kommen. Wie schätzen Sie selber ein: Ist der zweite Korb gelungen oder haben sich zumindest aus Sicht der Bildungspolitiker doch viele Forderungen nicht erfüllen können und deswegen der dritte Korb?

10:50
Jörg Tauss: Na gut, ich habe an diesem Kompromiss mitgewirkt. Es war ein Kompromiss, an dem viele Stunden gefeilt wurde und ich bin jemand, der zu einem Kompromiss, an dem er selbst mitgewirkt hat, steht. Wenn ich allerdings nach der Qualität des Kompromisses beurteilt würde, dann käme ich schon zu der Erkenntnis, dass nicht alles von dem, was wir uns vorgestellt hatten, realisiert werden konnte. Das ist ja auch der Grund, weshalb wir eine Forderung nach einem dritten Korb stellen. Aber immerhin, es konnten ein paar Fortschritte erzielt werden. Ich sag mal, die Forderung beispielsweise „Ein PC, ein Buch“ wurde zurückgewiesen. Aber auch solche Diskussionen musste man dann auch führen und die waren also alles andere als einfach und insofern ist da schon noch einiges zu tun.

Im Schulbereich haben wir das Problem, dass die Verbreitung von eLearning in Deutschland außerordentlich unbefriedigend ist, auch im internationalen Vergleich. Da haben wir uns auch diese Woche eine Studie vorstellen lassen unseres Büros für Technikfolgenabschätzung. Ich habe dann auch explizit noch mal nachgefragt nach dem Urheberrecht. Das war nicht Gegenstand der Diskussion, aber es ist bestätigt worden, und das bestätigen mir alle Gespräche mit Lehrerinnen und Lehrern, dass auf der Suche nach Gründen, warum eLearning in Deutschland nicht verbreitet ist und warum der Computer im Unterricht noch nicht die Rolle spielt, die er sinnvollerweise spielen könnte, sehr schnell das Thema Urheberrecht als eine der Ursachen zu identifizieren ist.

12:07
Maxi (LIBREAS): Eine Frage wäre noch, was Sie uns als jungen Bibliothekswissenschaftlern auf den Weg mitgeben würden, wie wir denn in Zukunft noch die Tragweite der Bibliothek innerhalb der Politik noch ein wenig fördern können und unterstützen können.

12:18
Jörg Tauss: Also zunächst einmal wünsche ich allen jungen Bibliothekarinnen und Bibliothekaren auf ihrem Weg viel Erfolg. Zweitens, die Bibliotheken können sich schon stärker an der Debatte beteiligen, auch in der politischen Debatte. Sie haben das ein Stück weit schon getan. Ich sag mal das Stichwort Subito. Beim Versand von Artikeln, da ist auch nicht jede Lösung, die wir dann erzielt haben, letztendlich befriedigend. Aber es war ein Kompromiss, auch hier, von dem die Bibliotheken zumindest gesagt haben „Wir können damit leben“. Aber es hat sich gezeigt, auch innerhalb der Bibliotheken ist an dieser Stelle noch sehr, sehr viel unterschiedliche Auffassung festzustellen. Es gab sehr viel Streit, es gab Zusagen des Bibliothekenverbandes, der dann von der Mehrheit nicht getragen worden ist, d.h. also, ich würde schlichtweg empfehlen – den jungen Leuten in diesem Bereich – sich für die Themen zu interessieren, sich zu engagieren, und mitzuformulieren, wie sieht die Bibliothek der Zukunft aus, wie kann Open Access funktionieren. Es geht nicht darum, den Verlagen den Garaus zu machen, sondern es geht darum, mit neuen Modellen vom Verlagsbereich bis in die Bibliotheken rein, einer optimalen Versorgung an Informationen und vor allem an wissenschaftlichen Informationen in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen.

13:31
Maxi (LIBREAS): In diesem Sinne und vor allem im Sinne Ihrer Empfehlungen werden wir uns natürlich weiterhin aktiv bewegen in diesem Bereich und bedanken uns ganz herzlich für das Interview.

13:38
Jörg Tauss: Ich bedanke mich für den Besuch und weiter viel Erfolg.

Maxi und Sandra (LIBREAS): Dankeschön.

[13:46 Minuten]

 


 
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