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LIBREAS – jetzt mit fremden Federn!

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LIBREAS ist ein Sechserpack! Und zwar seit Ostern, denn da waren im LIBREAS-Redaktionsnest weder likörgefüllte noch bemalte Eier zu finden, sondern eine Patenschaftsurkunde. Mit dieser ist wahrhaftig beflügel(t)(nd)er Zuwachs eingeflogen bzw. watschelt auf schwimmbehäuteten Füßen seine Runden im Tiergehege von Eisenhüttenstadt, einhundertundeinpaar Kilometer von den Redaktionsräumen in der Berliner Dorotheenstraße entfernt: Zwei Graugänse (Anser anser) sowie eine Kaisergans (Anser canagicus). Alle drei gehören zur Gattung der Feldgänse (Anser) in der Familie der Entenvögel (Anatidae) und sind seit diesem Monat unsere Patentiere bzw. LIBREAS-Maskottchen.

Langhalsente und Kaisergans im Tiergehege Eisenhüttenstadt
Unsere Kaisergans (rechts) mit ihrem besten Freund, einer Langhalsente, beim Spaziergang am Weiher.
Und auch wenn wir es nicht ganz sicher wissen, so scheint es uns, dass die beiden auf ihren Spaziergängen Probleme erörtern, wie es einst Einstein und Gödel auf ihrem gemeinsamen Heimweg in Princeton nach einem langen Uni-Tag taten.

Die Kaisergans lebt, wenn sie nicht in Eisenhüttenstadt lebt, in Alaska und Nordwestsibirien und dies bevorzugt an Küsten und Inseln. Graugänse richten sich gern querbeet in Europa und Asien ein, dort allerdings bevorzugt im Tiefland in Feuchtgebieten und auf Grün- und Ackerland.
Eine weltweites Auftreten also, wie wir es uns als so kosmopolitisch wie naturverbunden eingestellte LIBREANER auch für uns und unsere Zeitschrift wünschen..

Graugänse im Tiergehege Eisenhüttenstadt
Auch ihr Blick kennt keine Zäune. Die Graugänse schauen sehr gern, was sich auf angrenzenden Feldern tut.

Wirkt der kaiserliche Entenvogel sehr gedrungen, mit einem dunkel-blaugrauen Körper und heller Schuppenzeichnung sowie einer weißen Kopf- und Halspartie, so ist zweiterer groß und massig, mit hellem Kopf und Hals, hell bläulichgrauen Vorderflügeln, rosa Beinen und orangefarbenem Schnabel. Anser anser und anser canagicus bevorzugen wie die LIBREANER vielseitige Nahrungsmittel.

Wir heißen die Drei (Manuela und Maxi haben die beiden Graugänse adoptiert, Ben natürlich den Königsvogel, äh die Kaisergans) herzlich in unserem Team willkommen und bitten unsere Leser um Namensvorschläge – zur nächsten Ausgabe sollen diese dann bekannt gegeben werden! Bleibt, auf eine lange Zeit in guter Partnerschaft mit ergiebigen gemeinsamen Sitzungen am Tiergehegsgatter zu hoffen!

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Inhalt 01/02 - 2007
Editorial
Schwerpunkt
Stadt in der Bibliothek in der Stadt
 
Stadt,Raum,Bibliothek: Olaf Eigenbrodt
Jubelhochstiege...: Ben Kaden und Manuela Schulz
Die Stadtbibliothek Reims: Elisabeth Simon
A nice place to be...: Rainer Strzolka
The Bridge Library in Glasgow: Wendy Axford
The Milleniums Library, Norwich, UK: Michael Wells
Beiträge
Wann ist Bibliotheksarbeit sozial?: Doreen Lutze
Soziale Bibliotheksarbeit...: Hans Elbeshausen
Library Services to disadvantaged people: Jonna Holmgaard Larsen
"Hinter Gittern"...: Ulrike Schönherr
Library Student Journal: Eli Guinnee
Das Beste aus beiden Welten: Boris Jacob und Jin Tan
Fragen wird immer schöner: Boris Jacob und Bastian Zeinert
Träumt ihr von virtuellen Schafen?: Beta Lubitsch
Biblioblogosphärenklänge: Ben Kaden/Maxi Kindling/Manuela Schulz
Rezensionen
AW Architektur & Wettbewerbe 209
Petra Hauke/Konrad Umlauf: Vom Wandel der Wissensorganisation im...
Neil Jacobs: Open Access...
Peter Janich: Was ist Information?
Peter Just: E-Books für Bibliotheken
Madeleine Lefebvre:
The Romance of Libraries
Paul S. Ulrich:
Die Bibliothek als öffentlicher Ort - 1
Paul S. Ulrich:
Die Bibliothek als öffentlicher Ort - 2

Text & Bild

Zum Hören: Integration als Ziele...
LIBREAS - jetzt mit fremden Federn!
 
BOBCATSSS 2008 - Call for Papers
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