| Von Trinkflaschen, Bands,
Postern und Lesezeichen
Ein Streifzug
durch eine private Sammlung von Librariana
von Monika Bargmann (info)
„Forever trust in who
we are / and nothing else matters“ (Liedtext der Band
Metallica)
„They are subversive. You think they're
just sitting there at the desk, all quiet and everything. They're
like plotting the revolution, man” (Michael Moore über
Bibliothekare/innen)
"Libraries are brothels for the mind.
Which means that librarians are the madams, greeting punters, understanding
their strange taste and needs, and pimping their books. That's rubbish,
of course, but it does wonders for the image of librarians."
(Guy Browning: “How to... use a library”. In: The Guardian,
18. Oktober 2003)
Sammelleidenschaft
Ich sammle vieles. Vielleicht zu vieles. Elche, Eulen,
Feministische Science Fiction, Wörterbücher fremder Sprachen,
Blau-weiß gemustertes Geschirr, aber nichts sammle ich mit
derselben emotionalen, zeitlichen und finanziellen Hingabe wie so
genannte Librariana: Zum Beispiel meine aus den USA importierte
Trinkflasche der American Library Association (ALA) mit der Aufschrift
„Thirst for knowledge @ your library“, die umso sorgfältiger
gehütet wird, seit ein weiteres Exemplar im Geschirrspüler
einer Freundin zu einem undefinierbaren blaugrünen Klumpen
zusammengeschmolzen ist und weil Zoll und Versand den ursprünglichen
Preis verdoppeln.
Da ist das Häferl[Fn1],
dessen Aufschrift zufolge ich stolz darauf bin, „ein freundlicher,
Bücher stempelnder, leise sprechender, hilfsbereiter, belesener
Bibliothekar zu sein“ – grammatikalisch weibliche Formen
sind wohl auch in einer überwiegend von Frauen ausgeübten
Profession nicht selbstverständlich. Eine CD „The pathetic
aesthetic“ der Band „The Librarians“, die aber
nur so heißt und leider nicht tatsächlich von Bibliothekaren/innen
gebildet wird, findet sich ebenfalls in meiner Sammlung.[Fn2]
Das dazugehörige T-Shirt zeigt neben dem Schriftzug „The
Librarians“ auch eine zerschmetterte Brille. Und natürlich
gibt es auch den Bücherwurm aus Stoff, die buchförmigen
Buchstützen, die buchförmigen Ohrringe, die auf Bücherstapel
sitzenden Eulenfiguren, Lesezeichen aus der British Library, eine
Photogalerie mit selbst aufgenommenen Bildern von Bibliotheken in
diversen Ländern von Ungarn bis Großbritannien und Bibliotheksposter
von der Stiftsbibliothek Admont bis zur Kulissenbibliothek der Franckeschen
Stiftungen in Halle (Saale) in meiner Sammlung.
Die umfangreichste Abteilung meines Bestandes
Auch Bücher mit Bibliothekarinnen und Bibliothekaren
in einer Haupt- oder Nebenrolle gehören zu meinen Librariana.
Diese „Abteilung“ wächst am schnellsten, was mir
langsam Sorgen bereitet, weil Kompaktusanlagen in Wohnzimmern doch
nicht üblich sind. Zu meiner Büchersammlung gehören
zum Beispiel sechs Bände mit der wunderbaren Wilhelmina Zukas,
Bibliothekarin in Bellehaven mit litauischen Wurzeln, die mit ihren
Recherchekenntnissen, einer gewissen Unerschrockenheit und Disziplin
mehrere dubiose Mordfälle aufklärt.
Auch die tapfere Glynis Tryon, die im Seneca County
des 19. Jahrhunderts eine Leihbücherei betreibt, für Frauenrechte
und gegen die Sklaverei kämpft, Phoebe Richards, die sich in
einem unglaublich kitschigen Roman aus der berühmt-berüchtigten
Silhouette-Reihe gegen ihren äußerst unangenehmen Ex-Freund
zur Wehr setzt und zu sich selbst und ihrer großen Liebe findet
und Paris Sommer, die mysteriösen Hinweisen im Tagebuch ihrer
Vorfahrin, der Betreiberin eines Bordells im Wilden Westen, nachgeht
sowie der Bibliothekar Fulbert, der keine Bücher anschafft,
weil die Bibliothek schon eines besitzt, bis er sich in eine neue
Benutzerin verliebt und Angst hat, dass sie bei einem zu kleinen
Bestand nicht wiederkommt, stehen unlängst in heimischen Regalen.
Eine Vielzahl weiterer Figuren bevölkert die
Sammlung: el monstruo y la bibliotecaria, la bibliothécaire,
der Bibliothekar, le grand amour du bibliothécaire, Jorge
von Burgos, the librarian’s passionate knight, la bibliothécaire
blonde, der Papagei, das Telephon und die Bibliothekarin...
Besonders stolz bin ich auf das Mai-Heft der
Science-Fiction-Zeitschrift Amazing Stories aus dem Jahr
1931, dem ich lange hinterher gejagt bin, um ein Exemplar zu einem
Preis zu bekommen, der mir erlaubt, meine Miete zu bezahlen. Darin
befindet sich die geniale Kurzgeschichte „The cerebral library“
des Arztes David H. Keller, in der junge College-Absolventen fünf
Jahre hindurch jeden Tag ein Buch lesen und dann ihre Gehirne auf
den Regalen der zerebralen Bibliothek landen, wo sie als unendlicher
Speicher für das Wissen der Menschheit dienen, der so ganz
leicht „gegoogelt“ werden kann.[Fn3]
Das Schöne daran: Bibliothekare/innen sind
nicht festzulegen - sie verlieben sich in finnische Dirigenten[Fn4],
lösen Mordfälle[Fn5],
sind allein erziehende Mütter[Fn6],
Kandidatinnen bei Reality TV-Shows[Fn7],
kündigen ihre Jobs und eröffnen ein Museum in einem früheren
Bordell[Fn8],
nehmen erfolgreich an Kanuwettbewerben teil[Fn9],
helfen Sklaven auf der Flucht aus dem Süden der USA[Fn10],
feiern Erfolge mit einem Computerspiel[Fn11],
töten ihre Liebhaber[Fn12],
werden von Räuberhauptmännern entführt[Fn13],
freunden sich mit Monstern an[Fn14],
erleben erotische Abenteuer[Fn15]
und nehmen an wissenschaftlichen Experimenten teil.[Fn16]
Ihre männlichen Kollegen reisen unbeabsichtigt durch die Zeit[Fn17],
vergeben Praktikumsstellen an Neffen[Fn18],
sammeln Kakteen[Fn19],
stürzen sich in Affären mit Peepshow-Tänzerinnen[Fn20],
töten ihrer Meinung nach unattraktive Praktikantinnen[Fn21],
verschwinden manchmal spurlos[Fn22],
verkaufen gestohlene Bibliotheksbücher an andere Bibliotheken[Fn23],
schreiben Bücher[Fn24]
und retten bedeutende Schätze wie den Speer des Longinus vor
dem Diebstahl durch die dunkle Seite.[Fn25]
Natürlich gibt es auch Bücher, über
die ich mich ärgere: Die an sich gut gemeinten, in denen zwanzig
Seiten lang eine furchterregende, kinderschreckende Bibliothekarin
geschildert wird, und sich herausstellt, dass es a) nur ein Traum
oder b) die blühende Phantasie der Schulkinder war und die
Bibliothekarin in Wirklichkeit jung, hübsch, gebildet, kinderlieb
und freundlich ist. Nur: Dieser „Idealfrau“ werden gerade
mal zwei unspektakuläre Seiten gewidmet. Der berühmten
Aufforderung „Denken Sie nicht an einen weißen
Elefanten“ entspräche hier der Satz „BibliothekarInnen
sind nicht psychisch gestört, sozial unfähig,
überpingelig, unfreundlich, verklemmt, Furcht einflößend,
allein stehend, und sie stempeln auch nicht alles, was
ihnen in die Quere kommt“ – und schon ist es geschehen.
Neuester Fall: „The legend of Spud Murphy“[Fn26]
des sonst von mir geschätzten Eoin Colfer. Kennen wir doch
alles schon aus „The librarian from the black lagoon“.[Fn27]
Bücher, in denen die – fast immer
weiblichen – Hauptfiguren nur deswegen Bibliothekarinnen sind,
weil damit offensichtlich ein Bild von konservativ, ängstlich,
unerfahren, schüchtern, bieder, pingelig, das-Leben-nur-aus-Büchern-kennend
erzeugt werden soll, ohne dass der Beruf auch nur irgendetwas mit
der Handlung zu tun hat, sind als dritte Gruppe bibliotheksbezogener
Bücher auszumachen. Ein Element darf nur selten fehlen: der
von mir so titulierte „entfessle-die-Bibliothekarin“-Moment,
in dem sie den Stempel zur Seite legt, die Brille abnimmt und den
Haardutt auflöst, der oberste Knopf der Bluse geöffnet
wird und sie vom „loveless frump“ zum „hip and
sexy party girl“ wird.[Fn28]
Ein wunderbares Beispiel aus dem Fernsehen bietet die Folge „Last
Tap Dance in Springfield“ der Serie Simpsons: Ein Tangotänzer
sucht als Partnerin für einen Wettbewerb eine am Rande sitzende
Frau mit Brille und hochgesteckten Haaren aus. Sie sagt: "But
I am just a simple librarian. I have only read about dancing in
books". Darauf er: "I will show you something that is
in no book" – Buch weg, Brille ab, Haare auf, Bluse auf,
Tanz los. Diesen Topos würde ich gerne einmal einer gesonderten
Untersuchung unterziehen.[Fn29]
Manche Klischees sehe ich mittlerweile aber in einem
anderen Licht: Das Image der Bibliothekarin als „alte Jungfer“
kennen wir wohl. Erst bei der Lektüre von Miriam Grace Monfredos
Buch „North Star Conspiracy“ wurde mir bewusst, dass
die frühen Bibliothekarinnen häufig nicht die Option hatten,
eine Familie zu gründen und weiterhin berufstätig zu sein.
Von der Gesellschaft war vorgesehen, dass eine Frau nach ihrer Hochzeit
ihren Beruf aufzugeben hatte. Wollte eine Frau ihren Beruf und damit
in gewisser Weise ihre Selbständigkeit beibehalten, ging das
letztlich mit einem Verzicht auf Familie einher. Das könnte
zum heute ärgerlichen und oft überzeichneten Bild der
Bibliothekarin als ältlichem Fräulein beigetragen haben.
Auf Selbstironie und eine gewisse Gelassenheit kann bei der Beschäftigung
mit Bibliothekaren/innen in Belletristik und Film jedenfalls nicht
verzichtet werden. Mich persönlich tröstet es ein wenig,
dass es Lehrer/innen und Rechtsanwälte/innen diesbezüglich
auch nicht immer einfach haben.
„Fall to your knees and worship a librarian“
In einer Talkshow käme jetzt wohl die Frage,
„Wann haben Sie zum ersten Mal gespürt, dass Sie dazu
ausersehen sind, Ihre Wohnung mit library gimmicks zu bestücken?“
Während unserer bibliothekarischen Ausbildung an der Fachhochschule
Eisenstadt (Österreich) am Studiengang Informationsberufe,
der gerade erst ein Jahr vor unserem Jahrgang gegründet worden
war, wurden meine Studienkollegen/innen und ich öfters mit
Kommentaren wie „Zum Bücherschlichten muss man studieren?“
und „Das ist doch ur-langweilig, oder?“ konfrontiert.
Reaktionen wie „Oh, super, das ist ja total spannend“
auf das Nennen des Studienfachs beschränkten sich auf ein einziges
exotisches Erlebnis, an das wir heute noch mit einem glücklichen
Seufzer zurückdenken. Dem musste ganz einfach etwas entgegengesetzt
werden.
Wir begannen, Bibliothekshumor und alternative
Darstellungen, „moderne“ Sichtweisen, zu sammeln. „Fall
to your knees and worship a librarian“[Fn30]
wurde unser Manifest – wohl auch, um tief in uns verwurzelte
Ängste bezüglich unserer beruflichen Aussichten zu besänftigen.[Fn31]
Dazu kam eine Liste mit Artikeln, die sich mit dem Image und dem
Berufsbild auseinandersetzen, um potentiellen Studierenden einen
Einblick und Anreiz zu verschaffen – aus der knappen Liste
wurde eine immer längere.[Fn32]
Als ich diese online stellte und erstes
positives Feedback erhielt, war es um mich geschehen. Nun hieß
es weiterrecherchieren, in immer mehr Datenbanken, Katalogen und
Linksammlungen, mit immer neuen Kombinationen von Suchbegriffen.
Ganz Bibliothekarin, schrieb ich mir Listen mit sinnvollen datenbankspezifischen
Suchtermen. Auf meiner Pinnwand im Büro hängen Zettel
mit Texten wie „Emerald: librarians, job satisfaction, employment,
knowledge workers, information profession, career development“
und “LISA: employment opportunities, manpower planning, working
conditions, paraprofessionals, library staff, job descriptions,
salaries, women, career prospects”. Dazu kommt das stundenlange
Blättern in alten bibliothekarischen Zeitschriften, wann immer
es meine Zeit erlaubt. Wesentlicher Input kommt von gleichgesinnten
Bibliothekaren/innen im In- und Ausland. Und immer noch fehlt so
vieles.
Besonders interessiere ich mich, wie schon zuvor
angeklungen, für die Darstellung von Bibliothekarinnen und
Bibliothekaren in Literatur und Film. Auch das fing harmlos an –
mit der Akquisition mehrerer englischsprachiger Kinderbücher
mit Titeln wie „The library dragon“[Fn33]
und „The librarian from the black lagoon“[Fn34]
für die Bibliothek der FH Eisenstadt, in der ich schon während
des Studiums arbeitete. Ein Blended Learning-Seminar, das
unser Studiengang mit Studentinnen der Hochschule für Angewandte
Wissenschaften Hamburg durchführte[Fn35],
war für mich der willkommene Anlass, diese Kinderbücher
genauer zu analysieren. Natürlich fing ich wieder an, eine
Liste zu schreiben. Auch diese Liste wurde immer ausführlicher.
Und wieder hieß es weiterrecherchieren, was sich teilweise
als aufwendig herausstellte, da Belletristik häufig nicht verschlagwortet
ist und Websites von Verlagen meistens nichts über den Beruf
der Figuren verraten.
Ich sehe das als kontinuierliche Herausforderung
an. Das in mir verwurzelte Streben nach Vollständigkeit geht
so weit, dass selbst beim Fernsehen immer ein Notizblock bereitliegt,
um Aussagen wie „Ich werde mein wichtigstes Ermittlungsinstrument
einsetzen: meine Büchereikarte“[Fn36]
oder „Er ist arbeitslos und allein. Er hat Zeit, in die Bücherei
zu gehen“[Fn37]
sofort festhalten und am nächsten Tag bloggen zu können[Fn38].
Und ich habe glücklicherweise einen Freundeskreis, in dem wir
mit Begeisterung Filme wie „Deskset“[Fn39]
ansehen und beim legendären Dialog „I am proud of what
I am“ – „And what is that?“ – „I
am a librarian” aus dem Film „Die Mumie“[Fn40]
in zustimmendes „Gegröle“ ausbrechen.
Weltweite Community
Vielleicht klingt das alles wie ein Spleen,
eine Sucht. Mag sein. Ja, zugegeben. Aber eines steht fest: Ich
bin nicht allein: Es existieren aufwendig gestaltete Websites über
Bibliomysteries[Fn41]
und Librarian career novels[Fn42],
über Bibliotheken in der Science Fiction[Fn43]
; es gibt mehrere Personen, die bei 43things.com „redefine
the library profession“ als eines ihrer Ziele angeben[Fn44],
Gruppen bei der Photo-Community Flickr,
die Bilder von Katalogkarten und Kartenkatalogen zusammenführen[Fn45],
spezialisierte Weblogs zu Berufsbild und Karriere[Fn46],
jemanden, der gültige Bibliotheksausweise auf seinen Namen
aus der ganzen Welt sammelt[Fn47]
; jemanden, der eine Karte der USA erstellt, in der alle „library
cats“ eingetragen sind[Fn48],
librarian trading cards[Fn49]
, eine Liste von Bibliothekarinnen in der Pornographie[Fn50]
und nicht zuletzt (mindestens) zwei Bibliophilatelisten und einen
Biblionumismatiker .[Fn51]
Durch die Beschäftigung mit dem Berufsbild
und dem Image von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren habe ich
– außer Rechercheerfahrung, guter und teilweise schlechter
Unterhaltung – auch viel für mich als Person, als Bibliothekarin
gewonnen. „Jede Frau sollte mindestens ein Jahr lang Frauengeschichte
studieren, egal, was sie sonst macht. Jede Frau ändert sich,
wenn sie erkennt, dass sie eine Geschichte hat“, sagte die
Historikerin Gerda Lerner. Ich möchte diese Aussage abwandeln:
Jede Bibliothekarin, jeder Bibliothekar sollte mindestens ein Jahr
– oder zumindest eine Lehrveranstaltung lang – Berufs-
und Bibliotheksgeschichte studieren. Dass Bibliotheken eine Jahrtausend
alte Geschichte haben, lässt oft vergessen, dass der bibliothekarische
Beruf als selbstständiger Beruf bei Weitem nicht so alt ist.
Vielleicht ist dies ein Grund, weshalb wir so oft unseren eigenen
Beruf hinterfragen und uns so sehr mit der Eigen- und Fremdwahrnehmung
von Bibliotheken und ihrem Personal beschäftigen[Fn52]
– vielleicht sogar öfter und sicher sorgfältiger,
als es die Außenwelt tut.
Blättert man in alten Ausgaben des „Centralblatts
für Bibliothekswesen“, wie ich es gerne tue, wird bald
klar, dass die Bibliothekarin, der Bibliothekar der Gegenwart im
Kampf um Anerkennung des Berufes nicht allein ist, sondern eben
eine Geschichte hat.
Frauen wie Adelaide R. Hasse und Katherine L. Sharp,
Bona Peiser und Marie Pellechet, aber auch positiv gezeichnete fiktive
Figuren wie Glynis Tryon können auch heute Vorbilder und Identifikationsfiguren
sein. Mittlerweile sehe ich auch als einen wichtigen Bestandteil
einer bibliothekarischen Ausbildung an, ein Gefühl dafür
zu vermitteln, was es heißt, Bibliothekarin, Bibliothekar
zu sein, in welcher Tradition man steht, dass es eine – man
kann ruhig sagen weltumspannende – Community gibt, damit noch
mehr Kolleginnen und Kollegen von sich sagen können: „I
am proud of what I am“. – „And what is that?“
– „I am a librarian”.
Fußnoten
[Fn 1]
Österreichisch für große Tasse bzw. Becher mit Henkel
(zurück)
[Fn
2]
Für das Cover-Design zeichnet
sich übrigens eine Firma namens „Negative image“
verantwortlich – wenn das kein Omen ist. (zurück)
[Fn
3]
Gunn: Libraries in science fiction, www.ku.edu/~sfcenter/library.htm
(zurück)
[Fn
4]
Josephine Carr: The Dewey Decimal
System of Love. New American library 2003. Deutsch: Die Liebe im
Archiv. Blanvalet 2005. (zurück)
[Fn
5]
u.a. Veronica Stallwood: Oxford exit. Headline 2005. (zurück)
[Fn
6]
Hailey North: Love: undercover. Avon 2004. (zurück)
[Fn
7]
Samantha Connolly: I will survive.
Harlequin 2004. (zurück)
[Fn
8]
Kathleen Lawless: Untamed. Pocket
books 2005. (zurück)
[Fn
9]
Jo Dereske: Miss Zukas and the stroke of death. Avon Books 1999.
(zurück)
[Fn
10]
Miriam Grace Monfredo: North star conspiracy. Berkley 1995. (zurück)
[Fn
11]
Caroline Preston: Lucy räumt auf. Blanvalet 2001. (zurück)
[Fn12]
Margaret Truman: Murder in the library of congress. Ballantine 1999.
(zurück)
[Fn
13]
Margaret Mahy: The librarian and
the robbers. Penguin 1981. (zurück)
[Fn
14]
Alfredo Gómez Cerdá:
El monstruo y la bibliotecaria. Noguer 2000. (zurück)
[Fn
15]
u.a. in Kathleen Lawless:
Untamed. Pocket books 2005 und Pamela Rochford: Die Bibliothekarin.
Bastei-Lübbe 2001. (zurück)
[Fn
16]
Anne D. LeClaire: Sideshow.
Viking 1994. (zurück)
[Fn
17]
Audrey Niffenegger: The time
traveler’s wife. Harcourt 2003. (zurück)
[Fn
18]
Thomas Hürlimann: Fräulein
Stark. Fischer 2003. (zurück)
[Fn
19]
Judith Kuckart: Der Bibliothekar.
Droemer Knaur 2000. (zurück)
[Fn
20]
vgl. Fußnote 17
(zurück)
[Fn
21]
Veronica Stallwood: Oxford
exit. Headline 2005. (zurück)
[Fn
22]
Johannes Gelich: Die Spur des Bibliothekars. Müller 2003.
(zurück)
[Fn
23]
Veronica Stallwood: Oxford
exit. Headline 2005. (zurück)
[Fn
24]
Wieland Freund: Lisas Buch.
Rowohlt 2003. (zurück)
[Fn
25]
Christopher Tracy, David
Titcher: The adventures of the librarian: Quest for the spear. Ibooks
2004. (zurück)
[Fn
26]
Eoin Colfer: The legend of
Spud Murphy. Puffin Books 2005. Deutsch: Tim und das Geheimnis von
Knolle Murphy. Beltz 2005. (zurück)
[Fn
27]
Mike Thaler, Jared Lee: The
librarian from the black lagoon. Scholastic 1997. (zurück)
[Fn
28]
Katherine C. Adams: “Loveless
frump as hip and sexy party girl: re-evaluation of the old-maid
stereotype”. In: Library quarterly 70 (2000) 3, S. 287 –
301. (zurück)
[Fn
29]
Mäzene und Gönnerinnen
für die Finanzierung dieses Unterfangens dürfen sich jederzeit
bei mir melden. (zurück)
[Fn
30]
Librarian Avengers: Why you
should fall to your knees and worship a librarian, http://librarianavengers.org/?page_id=3.
(zurück)
[Fn
31]
Über die Bezeichnung
„topmoderner Bibliothekar“, die unser damaliger Studiengangsleiter
kreierte, um bei der PR das teilweise negative Bild in der Öffentlichkeit
zu korrigieren, schmunzeln wir noch heute. (zurück)
[Fn
32]
Monika Bargmann: Bibliographie
Berufsbild BibliothekarIn, www.library-mistress.net/berufsbild.
(zurück)
[Fn
33]
Carmen Agra Deedy, Michael
P. White: The library dragon. Peachtree 1994. (zurück)
[Fn
34]
Mike Thaler, Jared Lee: The
librarian from the black lagoon. Scholastic 1997. (zurück)
[Fn
35]
Eine Dokumentation des Seminars
erschien in Buchform: Ute Krauß-Leichert (Hg.) / Birte Gerber
(Red.): Interkulturelles Online-Lernen. Die Rolle der Frau in Bibliotheken
und Informationseinrichtungen. Lit-Verlag 2005. (zurück)
[Fn
36]
Detective Robert Goren in
der Folge „Die sechste Plage“ der Serie Criminal
Intent. (zurück)
[Fn
37]
Special Agent Jack Malone
über einen Verdächtigen in der Folge „Jagd auf einen
Vater“ der Serie Without a trace. (zurück)
[Fn
38]
Monika Bargmann: Library
Mistress’s Place, http://library-mistress.blogspot.com/.
(zurück)
[Fn
39]
www.imdb.com/title/tt0050307/,
im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel „Eine Frau,
die alles weiß“ bekannt. (zurück)
[Fn
40]
www.imdb.com/title/tt0120616/.
(zurück)
[Fn
41]
Marsha McCurley: Bibliomysteries,
www.bibliomysteries.com.
(zurück)
[Fn
42]
Jennifer Wolfe: Library career
romances, www.jenw.org/home.htm.
(zurück)
[Fn
43]
James Gunn: Libraries in
Science Fiction, www.ku.edu/~sfcenter/library.htm.
(zurück)
[Fn
44]
www.43things.com/things/view/304376.
(zurück)
[Fn
45]
Catalogue Cards & Card
Catalogues Memorial Pool, www.flickr.com/groups/98426250@N00/.
(zurück)
[Fn
46]
u.a. Sarah Johnson, Rachel
Singer Gordon: Beyond the job, http://librarycareers.blogspot.com/.
(zurück)
[Fn
47]
Michael Sauers: The Great
Library Card Collection, www.travelinlibrarian.info/libcards.
(zurück)
[Fn
48]
Gary Roma: Library Cats Map,
www.ironfrog.com/catsmap.html.
(zurück)
[Fn
49]
Librarian Trading Cards,
www.flickr.com/groups/librariancards/.
(zurück)
[Fn
50]
Lester: The Image of Librarians
in Pornography, www.riverofdata.com/librariana/porn/.
(zurück)
[Fn
51]
http://weblog.ib.hu-berlin.de/?cat=19.
(zurück)
[Fn
52]
vgl. u.a. Elisabeth Simon:
„Wie sieht sich der Bibliothekar? Wie wird der Bibliothekar
gesehen? Ein Streifzug durch die Fachliteratur“. In: LIBREAS
3 (2005), www.ib.hu-berlin.de/~libreas/libreas_neu/ausgabe3/007sim.htm.
(zurück)
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