| Libworld. Biblioblogs global.
von Christian Hauschke (info),
Sarah Lohre (info) und
Nadine Ullmann (info)
Wozu brauchen wir
Fachkommunikation? | Was
sind Biblioblogs? | Die
Blogger | Libworld
- Die Idee | Libworld
- Die Blogger | Die
Themen | Fazit
| Literatur
Wozu brauchen wir Fachkommunikation?
Die fachliche Kommunikation zwischen Bibliothekaren gewinnt mit
zunehmender Entwicklungsgeschwindigkeit im Bibliothekswesen an Bedeutung.
Sie erfüllt verschiedene Funktionen. In erster Linie sind hier
die Vernetzung von Bibliothekaren und der Aufbau von Netzwerken
zu nennen. Dieser oft unterschätzte Punkt ist die Grundvoraussetzung
für jeden anderen Positiveffekt der Fachkommunikation.
Der Sputnik-Schock führte der westlichen
Welt in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts erstmals die
„Reibungsverluste in Form von Doppelarbeit in der Wissenschaft“
vor Augen.[Fn1]
Dies zog einen Innovationsschub im Informations- und Dokumentationsbereich
nach sich mit Entwicklungen wie „digital gespeicherten Datenbanken,
[...] Online-Retrieval, [...] Volltextdatenbanken und [...] einem
multimedialen Angebot, wie wir es heute im Internet vorfinden“.[Fn2]
Damit einher ging die Institutionalisierung des Informationswesens
in der BRD.[Fn3]
Aber gerade unter den Beteiligten selbst findet auch
heute noch zu wenig oder zu ineffiziente Kommunikation statt. Was
zu einem anderen Aspekt führt: Gremienarbeit ist oft ineffektiv,
die Installation von Arbeitsgruppen oder neuerdings auch Taskforces
ist unter Bibliothekaren zu recht gefürchtet. Zu oft wurden
eigentlich einfach umzusetzende Ideen in Ausschüsse gegeben,
die diese dann unauffindbar in Kommuniqués versteckten. Trotzdem
ist eine (institutionsübergreifende) Zusammenarbeit oftmals
unerlässlich. Viele Projekte sind nicht von einzelnen Akteuren
realisierbar. Schon bei der Einrichtung einer einfachen Online-Auskunft
ist Kooperation nützlich, bei komplexeren und arbeitsintensiveren
Projekten ist sie jedoch zwingend erforderlich. Als Beispiele seien
hier Online-Tutorien genannt.
Die Pflege bibliotheksübergreifender Dienstleistungen
ist ein weiterer Punkt, der ohne Fachkommunikation nicht stattfinden
sollte. Zurzeit findet diese Kommunikation oft hierarchisch (z.B.
per Mailverteiler) oder über Mailinglisten statt.
Wissenstransfer ist nur in dieser unvollständigen
Aufzählung der letzte Punkt, sollte es aber nicht in der Prioritätenliste
sein. Wo sich das Bibliothekswesen heute befinden würde, wenn
es einfach zu nutzende Kommunikationsmittel wie zum Beispiel Inetbib
nicht gäbe, möchte man sich gar nicht vorstellen.
Was sind Biblioblogs?
Als komfortable Möglichkeit zur Fachkommunikation
bieten sich Blogs (auch: Weblogs[Fn4]
) an. Widmen diese sich einem speziellen, oft wissenschaftlichen
Thema, spricht man von Fachblogs. Blogs mit bibliothekarischem Schwerpunkt
werden Biblioblogs genannt. Wozu man diese nutzen kann, hat Heidi
Stieger in ihrer Diplomarbeit "Fachblogs von und für BibliothekarInnen
– was nützen sie?" folgendermaßen beantwortet:
„Mit dem bibliothekarischen Fachblog
als Publikationsinstrument können Nachrichten, News, Artikel
und Hinweise aus dem Bibliothekswesen auf einfache Art und Weise
an ein grosses Publikum verbreitet werden. Zudem ist es ein
geeignetes Tool für die Publikation von Kurznachrichten
und Nachrichten für den Alltag, die zu klein für die
Printpublikation sind.“[Fn5]
Diese Antwort bietet zweifellos einen richtigen
Ansatz, doch ist sie zu einseitig. Hier wird eine hierarchische
Kommunikation beschrieben, deren Überwindung eine der großen
Stärken des Bloggens ist. Ein Blog dient nicht nur der Verteilung
von Informationen, es dient auch dem Wissensaustausch. Es übernimmt
also nicht nur die Sender-, sondern auch die Empfängerrolle.
Dies manifestiert sich in vielerlei ausgeklügelten technischen
Verfahren wie z.B. Trackbacks oder Pingbacks[Fn6],
aber auch durch einfache Kommentarfunktion, die so gut wie jedes
Blog zulässt.
Das Blog ist ein Kommunikationsinstrument. Zudem
ist es auch ein Hilfsmittel zur Organisation des eigenen Wissens.
Beim Schreiben werden Ideen und Gedanken sortiert und weiterentwickelt,
Bookmarks werden notiert und kommentiert, es wird zitiert, exzerpiert
und rezensiert. Durch die in den meisten Blogs mögliche Einteilung
der Beiträge in Kategorien oder die Verwendung von Tags[Fn7]
wird eine blogeigene Ordnung des Wissens eingeführt. Ivan Chew
beschreibt diesen Nutzen in seinem Libworld-Beitrag über Singapur
so:
"Or to learn new skills in order
to keep up with whatever’s happening on the Internet.
I can personally attest to this part – I’ve learned
so much from my blogging “experiments”, and you
tend to meet many helpful people in the blogosphere. The amount
of genuine sharing is tremendous. It works both ways."[Fn8]
Die Blogger
„A blog is like a newspaper
and a blogger is its journalist.”[Fn9]
Alireza Noruzi (Libworld Iran)
Den Blogger an und für sich gibt es nicht, viel
zu unterschiedlich sind die persönlichen Hintergründe
und Motivationen, die zum Bloggen führen. Die verschiedenen
Ansätze, die man beim Bloggen haben kann, sind teils auch durch
unterschiedliche Zielgruppen bedingt. Wer für Experten, vorwiegend
Fachkollegen, schreibt, hat gewöhnlich andere Inhalte und auch
einen anderen Stil, als jemand, der sich an Bibliotheksbenutzer
wendet. Wollte man dennoch versuchen, eine Kategorisierung vorzunehmen,
könnte man beispielsweise folgende Typologie von Blogs und
Bloggern zu Grunde legen:
- Individuen
1.1 Privatpersonen, die private Interessen kommunizieren, in eigener
Sache und ohne
institutionellen Auftrag
1.2 Personen, die in institutionellem Auftrag agieren, oft mit
sehr engem thematischem
Fokus oder einem speziellen Ziel (Kundenbindung, Öffentlichkeitsarbeit
etc.)
- Körperschaften
2.1 so genannte Corporate Blogs, die von Firmen betrieben werden
2.2 Blogs von nicht förmlich organisierten Personengruppen,
oftmals
Interessengruppen
2.3 Blogs von Verbänden, Vereinen und anderen nicht-kommerziell
organisierten Körperschaften
Zu jedem dieser Typen finden sich etliche Beispiele
in der Vielfalt der bibliotheks- und informationswissenschaftlichen
Blogs, der so genannten Biblioblogosphäre, von denen ein Blog
– LIBWORLD – hier vorgestellt werden soll.
Libworld - Die Idee
Im November 2006 riefen die Autoren das Blog
„Infobib – Interessantes aus Informations- und Bibliothekswesen“[Fn10]
ins Leben. Bald entstand die Idee, die Newssammlung durch kleine
Projekte anzureichern und interessanter zu gestalten. Den Welttag
des Buches am 23. April 2007 nahmen wir zum Anlass, die Serie „LibWorld“
zu starten. Hinter dem Projekt steht die Idee, einen Überblick
über das Geschehen in Teilen der Biblioblogosphäre zu
bekommen, die sonst nie oder nur unter schwierigen Umständen
einzusehen wären. In der Einleitung heißt es:
„The idea was to call bloggers
from all over the world to give a review about the biblioblogosphere
in their country and to post these guest articles in regular
intervals at Infobib. That way we want to find out, how easy
international cooperation can be.”[Fn11]
Die Blogger wurden auf verschiedenste Weise
ausfindig gemacht, beispielsweise via LISWiki-Weblogs[Fn12]
(Non–English), Ning: Library 2.0[Fn13],
Suchmaschinen oder auch durch Anfragen bei verschiedenen Goethe-Instituten
und Bibliotheksverbänden.
Libworld – Die Blogger
Die nicht repräsentative Auswertung der
bisherigen Libworld-Beiträge (s. Abb.1) zeigt, dass gemäß
der vorher aufgestellten Typologie die Gruppe der Individuen am
häufigsten als Blogbetreiber auftritt. Privatpersonen - in
unserem Beispiel alle Bibliothekare – die ohne institutionellen
Auftrag agieren, sind in allen Ländern mit eigenen Blogs vertreten.
Der zweite Typus der Individuen, Personen mit institutionellem Auftrag
(in diesem Fall einer Bibliothek), wird hingegen nur in Brasilien,
Puerto Rico und Österreich erwähnt.
Bibliotheksblogs (Corporate Blogs) sind ähnlich weit verbreitet
wie die der privat bloggenden Bibliothekare: lediglich Iran, Ungarn
und Weißrussland bilden hier Ausnahmen.
Grafik 1
 |
| Abb.1: Übersicht der 15 Länder,
aus denen bereits für Libworld berichtet wurde. [Fn14] |
Peta Hopkins berichtet in ihrem Libworld-Artikel über
eine recht außergewöhnliche Variante:
„There have been some interesting
experiments in the use of blogs in Australia. In July 2006 a
collaborative blog was established by a small group of librarians
scattered across the continent. Libraries Interact is designated
as ‘blog central for Australian Libraries’ and is
a blog that welcomes contributions from almost anybody providing
that the content is relevant to Australian libraries and librarians.”[Fn15]
Bei der Analyse der Beiträge fällt die unterschiedliche
Entwicklung der Biblioblogosphäre in den einzelnen Ländern
auf. Die Gründe dafür sind überwiegend in den technischen,
sozialen und politischen Gegebenheiten eines Landes zu suchen. Wichtigster
Faktor ist zweifelsohne die Verbreitung von Breitband-Internetzugang.
Alireza Noruzi weist in seinem Libworld-Beitrag auf das Problem
von fehlendem Internetzugang in ländlichen Gebieten des Iran
hin:
„A general look at Persian-language
biblioblogs shows that the majority of bloggers are concentrated
in the large cities (e.g., Tehran, Shiraz, Isfahan, Mashhad,
Ahvaz and Tabriz), where they have broadband Internet access
from their homes or libraries, while small towns and rural areas
have relatively low densities of bloggers.”[Fn16]
Die Tatsache, dass die Industrienationen deutlich
bessere Internetanbindung genießen als die Entwicklungsländer
(und auch die Kosten für den Großteil der westlichen
Bevölkerung tragbar sind), wird bereits seit den 1970er Jahren
unter dem Begriff der Digitalen Kluft diskutiert. „Die bisherige
Spaltung setzt sich somit auch in der Informationsgesellschaft fort.“[Fn17]
Aber auch der Bildungsgrad spielt laut Noruzi eine
Rolle:
„The majority of bibliobloggers
are PhD, Master and Bachelor students. Lin and Halavais argue
that urbanization level, higher education, and age distribution
affect blogger densities.”[Fn18]
Unsere Gastautorin aus Russland, Katerina Martjyanova,
macht vor allem den Mangel an technischem Knowhow dafür verantwortlich,
dass sie den einzigen Biblioblog ihres Landes betreibt:
„I think that the absence of library
related blogs in Russia can be explained by a number of reasons.
The first reason is the lack of information about blogotechnologies.
Most librarians don’t know what a blog is, how to create
and maintain it, and how libraries can use blogs for professional
purposes.” [Fn19]
Aber auch die westlichen Länder, die einen
hohen technischen und sozialen Standard genießen, vermelden
noch Defizite in der Entwicklung ihrer Blogosphären. Thomas
Ellegaard Langholz (Dänemark) fasst das Phänomen bezogen
auf die Blogs, die von Bibliotheken betrieben werden, folgendermaßen
zusammen: „In general the libraries seem to be slow to adopt
and accept new internet technologies as e.g. many of the web 2.0-features.“[Fn20]
Auch hier besteht also noch Handlungsbedarf, auf den im weiteren
Verlauf des Artikels noch eingegangen werden soll.
Die Themen
So vielgestaltig wie die Personen, die hinter
den Biblioblogs stehen, ist auch die Zahl der von ihnen behandelten
Themen. Die Tagcloud[Fn21]
basiert auf einer Auswertung der Berichte unserer Libworld-Autoren.
Sie vermittelt einen Eindruck der Themen, die die Biblioblogosphäre
vornehmlich beschäftigt.
Fazit
Dieser Artikel kann und will keine repräsentative
Erhebung der weltweiten Biblioblogosphäre wiedergeben. Auch
weil das Projekt Libworld andauert und sich möglicherweise
noch weitere, bisher unberücksichtigte Aspekte herauskristallisieren.
Er liefert jedoch einen guten Einblick in die quantitative und qualitative
Vielfalt der Biblioblogosphäre. In den meisten Ländern
ist zu sehen, dass sie in der Regel von einzelnen „early adoptors“
begründet wird, bevor sich ein breiterer Personenkreis zur
aktiven Teilnahme entschließt. Dies gilt auch für das
thematische Spektrum, das sich mit dem Anwachsen der jeweiligen
Gemeinschaft zunehmend ausdifferenziert.
Dass diese Entwicklung – einmal angestoßen
– eine rasante Geschwindigkeit aufnehmen kann, zeigt das Musterbeispiel
USA. Deren Blogosphäre ist mittlerweile derart ausgeprägt,
dass es schwierig ist, sich einen Überblick über deren
Diversität allgemein, aber auch die der bibliothekarischen
Weblogs im Speziellen, zu verschaffen. Meredith Farkas führte
2005 eine Umfrage[Fn22]
zum Thema, warum Bibliothekare bloggen, durch. Bei der Wiederholung
dieser Erhebung 2007, stellte sie fest:„While I felt like
I knew of most of the library blogs out there in 2005, I know that
I probably barely know 1/10 of them today.“[Fn23]
Auch die Online Education Database[Fn24]
ermittelte zur Frage „Which librarian bloggers have the biggest
reach?“ deutliche Ergebnisse[Fn25]:
Unter den 25 Biblioblogs mit der höchsten Resonanz befanden
sich 20 US-amerikanische, vier kanadische und lediglich ein philippinischer
Blog.
Leider hinkt der Rest der bloggenden Welt den USA
noch ziemlich hinterher. Lässt man die von den Libworld-Bloggern
vorher beschriebenen Hindernisse, die auf sozialen und politischen
Gegebenheiten beruhen und vom Berufsstand der Bibliothekare allein
nicht zu lösen sein werden, außer Acht, gibt es, dennoch
Hemmschwellen, die es abzubauen gilt:
„Obwohl das erste bibliothekarische
Weblog in Deutschland netbib schon seit knapp sechs Jahren besteht,
sind bibliothekarische Weblogs immer noch sehr selten und die
Szene lässt es - wenn man den Vergleich zu den USA zieht
- an Vielfalt vermissen.“[Fn26]
Diese Situationsbeschreibung von Edlef Stabenau und
Jürgen Plieninger, die ebenso auf andere westliche Länder
mit ähnlicher technischer und sozialer Infrastruktur übertragen
werden kann, verdeutlicht, dass uneingeschränkter Breitbandinternetzugang
allein noch keine blühende Blogosphäre impliziert. Das
Hauptproblem ist hier die Zurückhaltung vieler Bibliothekare
gegenüber neuen Technologien und die mangelnde Bereitschaft
bzw. Eigeninitiative, sich diese für die täglichen Arbeitsabläufe
zu Nutze zu machen. Hier gilt es anzusetzen. Thomas Brevik (Norwegen)
bringt den Handlungsbedarf in seinem Libworld-Beitrag auf den Punkt:
„I think the greatest challenge is
the need for education and professional updating of a majority
of librarians as to what blogs are and how they relate to libraries
as a tool for communication and as a source of information.“[Fn27]
Durch frühzeitige Schulungen und regelmäßige
Fortbildungen müssen Berührungsängste abgebaut werden.
Gerade bei KollegInnen, die nicht durch private Interessen auf dem
neuesten Stand der Entwicklung sind oder deren Ausbildung einige
Jahre zurückliegt, muss der Bekanntheitsgrad neuer Kommunikationsinstrumente
gesteigert werden. Darauf folgend kann eine konsequente Einbindung
dieser in die alltäglichen bibliothekarischen Arbeitsabläufe
stattfinden. Ein besonders kreatives Beispiel aus den Niederlanden
versucht, durch ein „reales“ Zusammentreffen das Interesse
für den virtuellen Dialog zu fördern: Rob Coers initiierte
das erste „libraryblog-dinner“[Fn28],
um potentielle Blogger anzuwerben.
Dass ein kontinuierlicher Austausch mit Kollegen
gewinnbringend sein kann, hat man beispielsweise in Schweden schon
erkannt: hier wird das Social Application Tool Ning[Fn29]
eingesetzt:
In Örebro we have, for instance, a community powered by Ning
for the library staff of all libraries in the area [...].“[Fn30]
Dieser Ansatz ließe sich möglicherweise
auch auf globaler Ebene fortsetzen. So könnten Biblioblogger
mit unterschiedlichen Erfahrungswerten und Kompetenzen voneinander
profitieren und Synergieeffekte nutzen. Nicht nur bezogen auf das
Bloggen und den Aufbau der Blogosphäre selbst, sondern vor
allem, was die fachliche Kommunikation betrifft. Aktuelle Themen
können so zeitnah, kostengünstig und mit geringem Aufwand
selbst mit internationalen Fachkollegen diskutiert und aufgearbeitet
werden. Gerard Bierens jedenfalls ist zuversichtlich – und
dem möchten wir uns gerne anschließen – dass es
sich trotz aller anfänglicher Schwierigkeiten lohnt, sich in
der Biblioblogosphäre zu engagieren:
„[...] being part of a social network
of library professionals is fun, but more important, it can
be rewarding. The group of library bloggers [...] are living
proof of how rewarding it can be to share your knowledge without
asking a favor in return. Sooner or later that favor will come,
because as we all know, the web has a long tail.“[Fn31]
Literatur:
Alsbjer, Peter: LibWorld Sweden: http://infobib.de/blog/2007/05/23/libworld-sweden/
(geprüft am 19.09.2007)
Bierens, Gerard: LibWorld Netherlands:
http://infobib.de/blog/2007/06/25/libworld-the-netherlands/
(geprüft am 19.09.2007)
Brevik, Thomas: LibWorld Norway: http://infobib.de/blog/2007/04/30/libworld-norway/
Chew, Ivan: LibWorld Singapore: http://infobib.de/blog/2007/05/28/libworld-singapore/
Ellegaard Langholz, Thomas: LibWorld Denmark:
http://infobib.de/blog/2007/05/07/libworld-denmark
Farkas, Meredith: Survey of the Biblioblogosphere:
Why we blog: http://meredith.wolfwater.com/wordpress/index.php/2005/09/12/survey-of-the-biblioblogosphere-why-we-blog/
Farkas, Meredith: 2007 Survey of the Biblioblogosphere:
http://meredith.wolfwater.com/wordpress/index.php/2007/07/29/2007-survey-of-the-biblioblogosphere/
Hopkins, Peta: LibWorld Australia:
http://infobib.de/blog/2007/06/11/libworld-australia/
Krauss, Michael: Virtuelles Handbuch Informationswissenschaft:
http://is.uni-sb.de/studium/handbuch/exkurs1.html
Infobib – Interessantes aus Informations-
und Bibliothekswesen: http://infobib.de/blog/
Library 2.0:
http://library20.ning.com/
Libworld – an introduction: http://infobib.de/blog/2007/04/23/libworld-an-introduction/
Martjyanova, Katerina: LibWorld Russia:
http://infobib.de/blog/2007/07/16/libworld-russia/
Noruzi, Alireza: LibWorld Iran:
http://infobib.de/blog/2007/05/14/libworld-iran/
Online Education Database: http://oedb.org/
Plieninger, Jürgen; Stabenau, Edlef:
Weblogs nutzen und erstellen: www.bib-info.de/komm/kopl/pub/check18.pdf
Stieger, Heidi: Fachblogs von und für
BibliothekarInnen – Nutzen, Tendenzen: mit Fokus auf den deutschsprachigen
Raum: www.informationswissenschaft.ch/fileadmin/uploads/pdf/csi/CSI_16_Stieger_FINAL.pdf
Umstätter, Walter: Die Nutzung des
Internets zur Fließbandproduktion von Wissen: http://hub.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/lectures/lectt.html
Weblogs – Non-English: http://liswiki.org/wiki/Weblogs_-_Non-English
Wikipedia-Blog: http://de.wikipedia.org/wiki/Blog
Wikipedia – Digitale Kluft:
http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Kluft
Fußnoten
[Fn 1] vgl.
Umstätter, Walther: Die Nutzung des Internets zur Fließbandproduktion
von Wissen: http://hub.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/lectures/lectt.html.
(zurück)
[Fn
2] Krauss, Michael: Virtuelles
Handbuch Informationswissenschaft: http://is.uni-sb.de/studium/handbuch/exkurs1.html
(zurück)
[Fn
3] vgl. ebd. (zurück)
[Fn
4] weitere Informationen siehe z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Blog
(zurück)
[Fn
5] Stieger, Heidi: Fachblogs von und für BibliothekarInnen
- Nutzen, Tendenzen: mit Fokus auf den deutschsprachigen Raum, S.
72 (zurück)
[Fn
6] Trackbacks und Pingbacks sind Kommunikationsmechanismen, mit
deren Hilfe Blogs untereinander kommunizieren. Einfach gesagt benachrichtigt
ein Blog den anderen, dass verlinkt wurde und liefert gleich die
entsprechende Stelle des Artikels mit. Diese Ausschnitte erscheinen
dann häufig in den Kommentaren des angepingten Artikels. (zurück)
[Fn
7] In der Datenverarbeitung und Informatik steht das englische Wort
Tag [tæg] (Etikett, Anhänger, Aufkleber, Marke, Auszeichner)
für die Auszeichnung eines Datenbestandes mit zusätzlichen
Informationen. Die darin enthaltenen Informationen dienen je nach
Verwendungsgebiet sehr unterschiedlichen Zwecken. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_(Informatik))
(zurück)
[Fn
8] http://infobib.de/blog/2007/05/28/libworld-singapore/
(zurück)
[Fn
9] http://infobib.de/blog/2007/05/14/libworld-iran/
(zurück)
[Fn
10] http://infobib.de
(zurück)
[Fn
11] http://infobib.de/blog/2007/04/23/libworld-an-introduction/
(zurück)
[Fn12]
http://liswiki.org/wiki/Weblogs_-_Non-English
(zurück)
[Fn
13] http://library20.ning.com/
(zurück)
[Fn
14] generated with World66, licensed under CC: BY-SA, Source
(zurück)
[Fn
15] http://infobib.de/blog/2007/06/11/libworld-australia/
(zurück)
[Fn
16] http://infobib.de/blog/2007/05/14/libworld-iran/
(zurück)
[Fn
17] vgl. Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Kluft
(zurück)
[Fn
18] http://infobib.de/blog/2007/05/14/libworld-iran/
(zurück)
[Fn
19] http://infobib.de/blog/2007/07/16/libworld-russia/
(zurück)
[Fn
20] http://infobib.de/blog/2007/05/07/libworld-denmark/
(zurück)
[Fn
21] Eine Tagcloud ist die Methode zur Informationsvisualisierung,
bei der eine Liste aus Schlagworten zweidimensional alphabetisch
sortiert angezeigt wird, wobei einzelne unterschiedlich gewichtete
Worte größer oder auf andere Weise hervorgehoben dargestellt
werden. (Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/TagCloud)
(zurück)
[Fn
22] http://meredith.wolfwater.com/wordpress/index.php/2005/09/12/survey-of-the-biblioblogosphere-why-we-blog/
(zurück)
[Fn
23] http://meredith.wolfwater.com/wordpress/index.php/2007/07/29/2007-survey-of-the-biblioblogosphere/
(zurück)
[Fn
24] http://oedb.org/
(zurück)
[Fn
25] http://oedb.org/library/features/top-25-librarian-bloggers-by-the-numbers
(zurück)
[Fn
26] www.bib-info.de/komm/kopl/pub/check18.pdf
(zurück)
[Fn
27] http://infobib.de/blog/2007/04/30/libworld-norway/
(zurück)
[Fn
28] http://infobib.de/blog/2007/06/25/libworld-the-netherlands/
(zurück)
[Fn
29] http://library20.ning.com/
(zurück)
[Fn
30] http://infobib.de/blog/2007/05/23/libworld-sweden/
(zurück)
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