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Letzte Änderung: 20.1.2000

3 Umklassifikation in der Praxis

Im folgenden gebe ich aus meiner Sicht einige Empfehlungen für die Einführung der neuen ASB.

3.1      Grundsätze

Das Register erleichtert das Klassifizieren wesentlich. Aber eigentlich soll die neue ASB auch mit einer zeitgemäßen Einstellung verbunden sein: Die einzelne Bibliothek systematisiert selber möglichst wenig. Wer meint, nur er selber könne „richtig“ systematisieren, nämlich so, dass seine Benutzer finden, was sie brauchen, hat nicht begriffen, was moderne Bibliotheksarbeit ist. Vielleicht war dies in der Vergangenheit ja nötig, weil die alte ASB so schlecht war, dass sie immer eine individuelle Interpretation brauchte. Das ist nicht mehr so! Zuordnungen von Themen zu Systemstellen sind in der ASB 1999 klar und eindeutig und deshalb sollte der Bezug von Fremdleistungen beim Systematisieren der Normalfall sein – am besten nicht nur im Sinn des Bezugs der Notationen bzw. Signaturen auf den Lektoratsdiensten, sondern im Sinn des Bezugs der ausleihfertig bearbeiteten Medien, auf denen das Signaturschild konfektioniert angebracht ist. Die neue ASB erlaubt eine neue Qualität der Klassifikationspraxis: Eine vom Klassifikationsteam der ekz vergebene Notation kann nicht mehr mit dem Argument, in der eigenen Bibliothek sei eine andere Zuordnung nutzergerechter, in Frage gestellt werden.

Der erste Grundsatz ist deshalb:  Verabschieden Sie sich unbedingt von einer individuellen Lösung!  Wenden Sie die neue ASB pur an! Nur dann kommen Sie in den Vorteil der konsequenten Fremddatennutzung. Alles andere ist Steuermittelverschwendung, und es wird mich nicht trösten, dass in anderen Bereichen noch viel mehr...

Der zweite Grundsatz ist: Ausscheiden geht vor Umklassifizieren! Nutzen Sie die Chance, sich von veralteten Beständen zu trennen. Viele Bibliotheken machen die Erfahrung, dass verkleinerte und verjüngte Bestände zu einer Ausleihsteigerung führen.

3.2      Strukturveränderungen

Im Folgenden wird die Praxis des Umklassifizierens näher beleuchtet. Dabei werden fünf strukturell unterschiedliche Fälle (Arten von Strukturveränderungen der neuen gegenüber der alten ASB) auseinandergehalten.

Fall 1: Alte Notation kommt gleichlautend in der neuen ASB vor, hat aber nun einen neuen Inhalt. Nur in einer begrenzten Zahl von Systematikstellen besteht sofortiger Zwang zum Umklassifizieren, weil die alte Notation einen neuen Inhalt bekommen hat. Dies betrifft lediglich die 12 alten Notationen  Cfp 3, Cfp 4, Db, Epm 1, Mbp, Rml 2, Sck 2, Sdk 2, Sek 2, Sgk 2, Sgk 3 und Wc  sowie ca. 10 Untergruppen von Sb. In den meisten dieser alten Gruppen standen jedoch kaum irgendwo Bücher.

Hier soll die Konkordanz der dringenden Fälle helfen.

Dazu kommen solche Systematikstellen einer individuellen Lösung, deren Notationen zufälligerweise mit Notationen der neuen ASB in Konflikt treten, beispielsweise weil eine Bibliothek ihrerseits die alte hoffnungslos überlastete Yd unterteilt hat, aber ganz anders als die neue ASB. Der Arbeitsgruppe lag eine große Zahl individueller Varianten vor; sie waren wichtig als Quelle für die Überarbeitung. Es war naturgemäß nicht möglich, ausschließlich solche neuen Notationen zu erfinden, die noch nirgendwo in Gebrauch waren. Wo der Arbeitsgruppe bekannt war, dass es sich nicht allein um individuelle ASB-Veränderungen handelte, sondern um Lösungen für eine Mehrzahl von Bibliotheken (was besonders in Bayern verbreitet war), war sie bemüht, entweder zu übernehmen oder andere Notationen zu verwenden.

Über diese  hinaus kann man – wenn Arbeitskapazität für Umklassifizieren fehlt – zur Not vorläufig ohne sie leben. Die Neuzugänge mit den neuen Notationen kommen sich mit dem Bestand nach alten Notationen aus den oben genannten Gründen nicht ins Gehege. Freilich müsste man in Kauf nehmen, dass bei Verzicht auf weitergehendes Umklassifizieren bei etlichen Themen die bis Jahresende 1999 erworbenen Titel an einer anderen Stelle im Regal stehen als die ab Anfang 2000 erworbenen Titel, wenn auch meistens dicht daneben. 

Hierzu die folgenden, von Kathrin Lehmann (DBI) ermittelten Zahlen. Die 200 Titel im ID 1/2000 verteilen sich wie folgt:

Rund 62 %[7] der Neuzugänge werden dieselben Notationen haben wie themengleiche vorhandene Bestände. Wie sieht es beim verbleibenden Drittel aus?

Erstens gibt es die genannte kleine Gruppe von Neuzugängen mit denselben Notationen, aber gänzlich anderem Inhalt als die vorhandenen Bestände (Fall 1).

Zweitens handelt es sich um die Fälle 2 bis 5. Es folgen jeweils Beispiele und ein Kommentar, welche Konsequenzen sich für das Umklassifizieren ergeben.

Fall 2: Untergliederungen, Aufgliederungen, Ausgliederungen. Die neue ASB hat quantitativ überbesetzte oder qualitativ inhomogene alte Systematikstellen in mehrere neue Systematikstellen zerlegt. Beispiel 1: Die alte Gruppe Vck Körperpflege – Atmung – Heilgymnastik – Selbstentspannung wurde zerlegt in Vcg Körperpflege, Schönheitspflege und Vck Entspannungstechniken. Beispiel 2: Die alte Ybt wurde mit 4 Untergruppen ausgestattet. Hier ist der Handlungsbedarf gering, weil im Regal unmittelbar neben dem alten Sammeltopf die neuen Bestände feiner untergliedert stehen. Man kann daran denken, die beiden Extremfälle der alten Xeo 2 (Untergliederung in 25 neue Untergruppen) und Yd (Untergliederung in 32 neue Untergruppen)  umzuklassifizieren – aber andere Dinge sind wohl wichtiger.

Fall 3: Neuzuordnungen bei Wegfall der alten Systematikstelle. In etlichen Fällen aufgrund Schaffung einer neuen, sachgerechteren Struktur, in anderen Fällen aufgrund von Zusammenfassung schwach besetzter Gruppen wurden vorhandene Inhalte einer neuen Systematikstelle oder mehreren neuen Systematikstellen zugeordnet. Beispielsweise wurden den Untergruppen der alten Hdk, die nur die volkswirtschaftlichen Aspekte enthielten, nun auch die betriebswirtschaftlichen Aspekte zugeordnet. Hdk mit Untergruppen bleibt, wurde teilweise differenzierter unterteilt, erhält aber einen erweiterten Inhalt. Die Gruppen für die speziellen Betriebswirtschaftslehren der alten ASB (alte Hkr mit fünf Untergruppen) sind entfallen. Ein weiteres Beispiel ist die alte Vk Tierheilkunde. Diese Systematikgruppe ist entfallen. Ihre Inhalte sind nun der inhaltlich erweiterten Gruppe Xpb Tierzucht und Tierhaltung einschließlich Tiermedizin mit nunmehr 12 statt 8 Untergruppen zugeordnet. Medieneinheiten über Dackelhaltung stehen nun in derselben Systematikgruppe wie Medieneinheiten über Dackelkrankheiten (Xbp 201). Ebenso entfallen ersatzlos die über die jeweiligen Hauptklassen verstreuten alten biografischen Untergruppen, beispielsweise die sechs Systematikstellen für Leben und Werk einzelner Künstler je nach Epoche bei R. Stattdessen nimmt die entsprechenden Medieneinheiten nun die neue Ryk in einem Alphabet der Künstler auf. Es gibt auch Kombinationen von Fall 2 und Fall 3, beispielsweise die alte Uas. Sie wurde in 17 Untergruppen untergliedert, aber in etliche Untergruppen kommen nun auch Inhalte, die in der alten ASB andernorts standen, etwa in der alten Gem. Ebenfalls eine Kombination von Fall 2 und Fall 3 ist die alte Wbr 2. Das Thema belegt nun die Systematikstelle Wc mit 37 (!) Untergruppen, die ebenfalls Themen enthalten, die früher nicht unter die Wbr 2 fielen, z.B. aus der alten Ff (Computerrecht) oder der alten Wgn (Internet). Hier ist der Handlungsbedarf größer als beim Fall 2, aber je nach Systematikstelle sehr unterschiedlich zu sehen. Keinerlei Handlungsbedarf besteht wohl bei der alten Xem 20 Ungezieferbekämpfung (falls die Gruppe nicht unbesetzt ist). Die neue Xem 21 Schadstoffe und Schädlinge in der Wohnung wäre unmittelbar benachbart, ist gegenüber der alten Xem 20 inhaltlich erweitert und würde die Medieneinheiten aus der alten, nun weg fallenden Xem 20 aufnehmen, ferner etliche Titel aus der alten Xem, wo diese jetzt „untergehen“. Ob dagegen ein Umklassifizieren der alten Wbr 2 lohnt, ist sehr die Frage. Hier könnte man wohl das Umklassifizieren stark von der Nutzung des einzelnen Titels abhängig machen. Eine andere Lösung wäre, die alte Wbr 2 zunächst gar nicht umzuklassifizieren, sondern geschlossen zwischen der neuen Wc und der ersten Untergruppe der neuen Wc (das ist Wcb) ins Regal zu stellen, zügig auszusscheiden und erst nach und nach umzuklassifizieren, wie die Arbeitskapazität es erlaubt. Eine weitere Entscheidungshilfe können die Überlegungen im Kapitel 3.3 geben.

Fall 4: Neuzuordnung unter Beibehaltung der alten Systematikstelle. In etlichen Fällen blieb die alte Notation, aber der Inhalt dieser Systemstelle wurde präzisiert, so dass ein Teil der Medieneinheiten in eine andere Systematikstelle wandert. In manchen Fällen ist dies eine aus der alten ASB übernommene Gruppe, die aber ihrerseits inhaltlich geschärft wurde, in anderen Fällen handelt es sich um eine neu geschaffene Systematikstelle. Zwei Beispiele:

Thema

Standort alt

Standort neu

Kommentar

Frauenliteratur

Pbm, Pbl

Pcm 1

Pbm alt und Pbl alt wurden im Inhalt enger gefasst, Pcm alt wurde im Inhalt erweitert und unterteilt.

Kaufmänn. Rechnen

Hkp

Hat

Hkp alt und Tak alt wurden im Inhalt enger gefasst, Hat wurde neu geschaffen.

Hier ist der Handlungsbedarf insgesamt höher als im Fall 3, aber auch hier hängt er individuell vom Inhalt der betreffenden Gruppe ab. Es ist kaum möglich, alle alten Systematikstellen anzugeben, die auf der Suche nach Büchern für die neue Notation durchgemustert werden müssten. Wieder sei auf die Überlegungen in Kapitel 3.3 verwiesen.

Fall 5: Wegfall alter, unbesezter Systematikstellen. Die Streichung unbesetzer Systematikstellen (z.B. die Systematikstellen für Historisch-kritische Quellensammlungen in der Gruppe P) erfordert naturgemäß keine Umklassifizierungen, aber ggf. die Bereinigung der Regalbeschilderung bzw. die Beseitigung der Leitkarten im Zettelkatalog.

3.3      Bibliothekspolitische Bewertungen gehen einem Umklassifizieren voraus

Eine handfeste Empfehlung, bei welchen Gruppen die Umarbeitung beginnen soll (abgesehen von den in Kapitel 3.2 unter Fall 1 erwähnten unverzüglich zu bearbeitenden Gruppen), welche anderen Gruppen umgekehrt am längsten warten können, sollte sich erstens an bibliothekspolitischen Zielen und zweitens am Anteil der unverändert in die neue ASB übernommenen Systematikstellen orientieren.

Bibliothekspolitisch heißt hier: Die einzelne Bibliothek sollte auf dem Hintergrund

entscheiden, in welchen Bereichen sie möglichst rasch eine optimal nutzerfreundliche Regalerschließung erzeugen möchte und wo dieses zugunsten anderer Schwerpunkte zurückgestellt wird. Jede Sachgruppe hat zu jeder der informationslogistischen Rollen eine je eigene Affinität. Legt die Bibliothek ihren Schwerpunkt bei der Bildungs- und Ausbildungsunterstützung, ist die Umarbeitung der Sachgruppe P dringlicher als die Umarbeitung der Sachgruppe X. Profiliert sich die Bibliothek dagegen als Zentrum populärer Medien, ist es gerade umgekehrt. Tabelle 3 wertet die Sachgruppen unter diesen Gesichtspunkten. Die Zahlen geben Prioritäten an (höchste Priorität = 1). Die Prioritätenfolge kann individuell variiert werden. Beispielsweise ist die Priorität für das Umklassifizieren der Gruppe T bei der Rolle Bildungs-, und Ausbildungsunterstützung mit 4 angegeben. Wenn der konkrete Inhalt dieser Rolle bei einer Bibliothek auf Gymnasiasten ausgerichtet ist, wird man wohl die Priorität höher ansetzen.

Den Anteil der beibehaltenen Sachgruppen und Notationen der alten ASB nennt Tabelle 4 für die Gruppen mit hohem Anteil beibehaltener Sachgruppen. Bei diesen ist die Dringlichkeit zum Umklassifizieren geringer. Einen hohen Anteil neuer Sachgruppen der neuen ASB, die in der alten ASB gar nicht vorkommen, haben die Sachgruppen laut Tabelle 5. Hier ist der Umklassifizierungsbedarf höher. Aber: In der Gruppe Y sind gut die Hälfte der 58 neuen Notationen Untergruppen von Yd; in der Gruppe X sind 25 der 66 neuen Systematikstellen Untergruppen von Xeo 2. Hier muss die Bibliothek bestandspolitisch werten.

3.4      Arbeitsbewertung, Arbeitsaufwand

Umklassifizieren und Klassifizieren sind nach dem BAT identisch zu bewerten. Die DBI-vba-Expertengruppe Arbeitsvorgänge an Öffentlichen Bibliotheken[9] sieht für das Systematisieren körperlicher (physischer) Medien die Eingruppierungen laut Tabelle 1 vor[10].

Umklassifizieren und Klassifizieren unterscheiden sich im Arbeitszeitbedarf nicht. Wenig einleuchtend ist, für das Umklassifizieren mehr Arbeitszeit zu beanspruchen etwa mit dem Argument, man müsse sich erst in die neue ASB einarbeiten. Auch weniger Zeit wird wohl nicht benötigt, weil in etlichen Fällen die Medieneinheit sogar in eine andere Hauptgruppe wandert, also die alte Notation keine erleichternde Vorgabe darstellt (z.B. wandert ein Rechtsratgeber für Hundehalter von F nach X). Die neue ASB gleicht dies durch das Register und andere Qualitäten aus. Den Arbeitszeitbedarf kann man anhand der Ergebnisse des Bertelsmann-Betriebsvergleichs ermitteln[11]. Die Tabellen stehen unter http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h49/text.htm#5 .

3.5      Arbeitsorganisation

Zur Vermeidung unnötiger Umklassifizierungen kann man so verfahren, wie viele Bibliotheken es klugerweise taten, als sie ihre Bestände mit EDV-lesbaren Etiketten versahen: Man bearbeitet jeden Tag den Rücklauf, oder den Teil des Rücklaufs, der zu bewältigen ist. Beispielsweise kann man den Zeitraum festlegen, zu denen aus dem Rücklauf heraus die Sachgruppe G bearbeitet werden soll. Die Einstellkräfte werden angewiesen, Medieneinheiten der für das Umklassifizieren vorgesehenen Gruppen aus G nicht einzustellen, indem sie beispielsweise eine Liste der einschlägigen Notationen bekommen. Diese Liste wird bibliotheksindividuell aufgrund quantitativer Analysen und bestandspolitischer Wertungen gewonnen. Wenn man das ein Jahr lang getan hat, ist der Lektor mit systematischer Nacharbeit befasst: Er sucht aus den relevanten Systemstellen die wenigen erhaltenswerten Titel heraus, die übrigen Bestände der alten Systemstellen werden entsorgt. Man kann auch daran denken, dass die Bibliothek die Fälle 3 und 5 (vgl. Kapitel 3.2; alte Systematikstellen, die in der neuen ASB nicht mehr vorkommen) erst mal gar nicht bearbeitet und nach Ablauf eines Jahres eine Liste der Systematikstellen ausdrucken lässt, die ein Jahr lang keine Neuzugänge erhielten. Dann wird geprüft, ob Fall 3 bzw. 5 vorlag und entsprechend verfahren, oder ob aus anderen Gründen für die betreffende Systematikgruppe ein Jahr lang nichts gekauft wurde.

Ein differenzierteres Vorgehen kann sich auf die Einstufungen nach Dringlichkeit in der Konkordanz richten: Vorrangig werden dann die dort als dringlich eingestuften alten Systematikgruppen umklassifiziert, zusätzlich werden die dort als wenig dringlich eingestuften Systematikgruppen in denjenigen Hauptklassen als ebenfalls noch dringlich hochgestuft, die aufgrund der informationslogistischen Rolle der Bibliothek Priorität beim Umklassifizieren erhalten. Dann vergrößert sich allerdings die Zahl der dringlich umzuklassifizierenden Systematikstellen und damit erhöht sich der Arbeitsdruck. Deshalb sollte diesem Schritt an anderer Stelle eine Reduktion bei wenig dringlichen Systematikstellen gegenüberstehen. In diesem Sinn kann man umgekehrt die als wenig dringlich eingestuften Systematikstellen zu nicht dringlich herabstufen, wenn die betreffende Hauptklasse aufgrund der informationslogistischen Rolle der Bibliothek insgesamt eine nachgeordnete Priorität bekommen hat.

Ein umgekehrtes Vorgehen kann darin bestehen, von der ASB 1999 auszugehen und die dort enthaltenen neuen Systematikstellen mit ganz neu zugeordneten Themen rasch zu füllen, indem aus dem Bestand nach der alten ASB Medieneinheiten mit entsprechenden Themen heraus gesucht werden. Hierfür kämen vor allem die neu strukturierten Gruppen Uas und Wc (jeweils mit Untergruppen) in Frage, auch die stärker untergliederten Sammeltöpfe der alten ASB (Xbo, Xeo, Yd). Ich halte dieses Vorgehen methodisch für weniger gut geeignet.