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Philosophische Fakultät I, Institut für Bibliothekswissenschaft |
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Telefon |
030/2093-4493,
-4230, -4236 030/2093-4335, -4206 konrad.umlauf@rz.hu-berlin.de |
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(Berliner
Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft. 59: Materialien zur Fortbildung. 7)
http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h59/
1. Sammlungen
evaluierter Dokumente
2. Kriterien zur Evaluation
2.1 Kriterien hinsichtlich der Inhalte
2.1.1 Abdeckungsgrad
2.1.2 Zielgruppe
2.1.3 Zweck, Mission
2.1.4 Validität
2.1.5 Urheber
2.1.6 Kommunikation, Besuch
2.1.7 Akualität
2.1.8 Werbung
2.1.9
Links
2.1.10 Downloading
2.1.11 Zugang
2.1.12 Inhalt und Form
2.1.13 Einzigartigkeit
2.2 Kriterium hinsichtlich der
Beständigkeit
2.3 Kriterien hinsichtlich technischer und formaler Aspekte
2.3.1
Titel
2.3.2 Erforderliche Software
2.3.3 Volumen, Graphik, Applets
2.3.4 Scrollen
2.3.5 Übersichtlichkeit
der Seiten
2.3.6
Orientierung und Bewegung innerhalb derselben Website
2.3.7 Recherche
auf dem Server, in der Website
2.3.8
Aussagefähigkeit der Linkanzeigen
2.3.9 Eingabehilfen bei
Formularen
2.3.10 Auffindbarkeit
2.3.11 Antwortzeitverhalten
2.4 Kriterien nach Jacob Nielsen
4. Beispiele für annotierte Linksammlungen
5. Beispiele für nicht-annotierte Linksammlungen
Erläuterungen und Beispiele zu den Kriterien
Internetsurfer sammeln auf vielen Seiten Erfahrungen. Man sollte sich daher an übliche Standards hinsichtlich Aufbau, Übersichtlichkeit, Navigation, Animation halten. Beispiel für solche Standards liefern vor allem yahoo.com und amazon.com.
Die Masse der Anwender hat nicht die neuesten Browser-Versionen und nicht die neuesten Plug-ins, um Sound, Videos und Animationseffekte abzuspielen.
Die meisten Internetsurfer verlassen lieber eine Seite, zu deren Betrachtung ihnen Plug-ins fehlen, als dass sie sich die fehlenden Plug-ins herunterladen.
Die meisten Besucher einer Seite wollen ein sofortiges Erfolgserlebnis und warten höchstens sieben Sekunden. Wenn in dieser Zeit nicht alle Teile (insbesondere Bilder) geladen sind, verlassen sie die Seite statt weiter zu warten. Die meisten Besucher haben keinen Zugang über ein Hochgeschwindigkeitsnetz, sondern langsame Modems oder höchstens ISDN.
Das Internet wird heute genutzt, um Dinge zu erledigen, nicht um die Neugier von Computerfreaks zu befriedigen. Deshalb kehren Internetsurfer gerne zu den Seiten zurück, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht haben, insbesondere gute Erfahrungen als Startpunkt ins Netz.
| Titel, Urheber, Identifikation | |
| 2.1.1 Abdeckungsgrad | |
| 2.1.2 Zielgruppe | |
| 2.1.3 Zweck, Mission | |
| 2.1.4 Validität | |
| 2.1.5 Urheber | |
| 2.1.6 Kommunikation, Besuch | |
| 2.1.7 Akualität | |
| 2.1.8 Werbung | |
| 2.1.9 Links | |
| 2.1.10 Downloading | |
| 2.1.11 Zugang | |
| 2.1.12 Inhalt und Form | |
| 2.1.13 Einzigartigkeit | |
| 2.2 Beständigkeit | |
| 2.3.1 Titel | |
| 2.3.2 Erforderliche Software | |
| 2.3.3 Volumen, Graphik, Applets |
|
| 2.3.4 Scrollen | |
| 2.3.5 Übersichtlichkeit der Seiten |
|
| 2.3.6 Orientierung und Bewegung innerhalb derselben Website |
|
| 2.3.7 Recherche auf dem Server, in der Website |
|
| 2.3.8 Aussagefähigkeit der Linkanzeigen |
|
| 2.3.9 Eingabehilfen bei Formularen |
|
| 2.3.10 Auffindbarkeit | |
| 2.3.11 Antwortzeitverhalten |
4. Beispiele für annotierte Linksammlungen
Deutscher Bildungs-Server - German
Educational Resources
Bookmarklisten Öffentlicher
Bibliotheken
http://www.ipl.org/ref/RR/static/hum3000.html
http://www.tc.cornell.edu/Edu/ArtSocGateway/history.html
http://www.stbib-koeln.de/virtbib/
5. Beispiele für nicht-annotierte Linksammlungen
Stadtbücherei
Altena
ÖPNV in Deutschland
Informationssammlung zum Nahverkehr in Deutschland
http://www.rz.uni-karlsruhe.de/Outerspace/VirtualLibrary/70.de.html
http://www.met.fu-berlin.de/deutsch/Wetter/index.html