Institut für Bibliothekswissenschaft

Humboldt-Uni zu Berlin

Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft
. 118

Leseförderung - Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen : unter besonderer Berücksichtigung der Wirkungsmöglichkeiten von Bibliotheken

von Juliane Barth

Barth, Juliane::
Leseförderung - Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen : unter besonderer Berücksichtigung der Wirkungsmöglichkeiten von Bibliotheken / von Juliane Barth. - Berlin : Institut für Bibliothekswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, 2004, 109 S. - (Berliner Handreichungen zur Bibliothekswissenschaft ; 118)
ISSN 1438-7662

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Abstract

Ziel dieser Arbeit ist es, zu zeigen, warum Leseförderung unerlässlich ist, dass sie aber nur unter bestimmten Bedingungen funktionieren und wirksam werden kann. Dabei wird Lesen als Basiskompetenz für den sinnvollen Umgang mit allen heutigen Medienangeboten verstanden. Ausgehend vom momentanen Zustand der Lesekultur in Deutschland, exemplarisch beleuchtet an zwei umfangreichen Untersuchungen, der Studie "Leseverhalten in Deutschland im neuen Jahrtausend" der Stiftung Lesen und der PISA-Studie, wird hier, gerade nach den Ergebnissen von PISA, eine besondere Notwendigkeit der Leseförderung festgestellt. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf den Wirkungsmöglichkeiten Öffentlicher Bibliotheken. Dem Hauptteil, in dem verschiedene Leseförderungsmaßnahmen vorgestellt werden, geht ergänzend ein Abriss über die historische Entwicklung der Öffentlichen Bibliothek voraus.

Diese Veröffentlichung entspricht einer Masterarbeit im postgradualen Fernstudiengang Master of Arts (Library and Information Science), eingereicht im Jahr 2003, am Institut für Bibliothekswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. F. Heidtmann und Prof. Dr. E. Plassmann betreut.