LABOR Altes Buch | HUB | PhilFak I | IB
Erstellt am 08.01.2000 - Letzte Änderung: 14.04.2001 - Hinweise bitte an MH


 

LABOR Altes Buch 

Raum 10a, Zugang nur in Verbindung mit Lehrveranstaltungen 
Verantwortlich: Frau Dr. Karla Schmidt


Im LABOR Altes Buch befindet sich eine Sammlung von 6000 Diapositiven zum Thema Buch- und Bibliothekswesen, die für Lehre und Studium verwendet werden. Sie bilden die Grundlage für die Bilddatenbank Buchwesen  sowie für die Digitale Bildersammlung Milkau.
Sammlung und Datenbank werden kontinuierlich durch geeignetes Bildmaterial erweitert.

Ausgewählte Internetseiten zum Thema Altes Buch:

  • Manessesche Handschrift 
    http://www.manesse.de/manesse0-9.shtml

    Hier können alle Bilder der Manesseschen Liederhandschrift aus dem 14. Jahrhundert entweder nacheinander angesehen oder nach Personennamen bzw. nach ikonographischen Stichwörtern aufgesucht werden. Ein Index wird z.Zt. noch nicht angeboten. 
     
  • B 42 (Gutenberg digital) 
    http://www.gutenbergdigital.de/gudi/start.htm

    Hier finden sich in digitalisierter Form: das Göttinger Exemplar der Gutenberg-Bibel (um1454), das Göttinger Musterbuch (um 1450) und das Helmaspergersche Notariatsinstrument vom 6. November 1455 sowie illuminierte Seiten und ausgewählte Bibelstellen der Gutenberg-Bibel mit Umschrift, Urtext und Übersetzung. 
     
  • Inkunabel-Holzschnitte
    http://mdz.bib-bvb.de/digbib/inkunabeln

    Enthält Buchholzschnitte ausgewählter Inkunabeln der Bayerischen Staatsbibliothek München, die wesentliche Gattungen der Inkunabelzeit repräsentieren.(Bibeln, Vitae, Chroniken, Kräuterbücher etc.) Die einzelnen Holzschnitte können über drei Suchwege aufgefunden werden: über den Titel des Buches, mit Hilfe der in der Kunstgeschichte verbreiteten Systematik Icon Class oder über einen alphabetischen Schlagwortindex. 
     
  • VD 16 
    http://avanti.hab.de/hab_db/vd16/html/start_ger.html

    Das Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts umfaßt 88.000 Drucke. Die bibliographischen Beschreibungen liegen bisher lediglich in gedruckter Form vor. Über die Datenbasis VD 16 sind jedoch die Titel mit der entsprechenden VD16-Nummer, einem Ordnungswort sowie der besitzenden Bibliothek und Signatur abrufbar.
     
  • VD 17 
    http://www.vd17.de/

    Das Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts enthält gegenwärtig ca. 80.000 Titelaufnahmen. Diese enthalten neben den bibliographischen Standardangaben Hinweise zu vorhandenen Kupfertiteln, Frontispizen, Portraits, Karten und Notenbeispielen sowie zum Fingerprint, dem Identifikationsmittel für verschiedene Ausgaben eines Werkes. Außerdem werden sogenannte Schlüsselseiten abgebildet. Dabei handelt es sich um die Titelseite, die Seiten mit Namen von Widmungsempfängern, den Beginn des Hauptteils, das Kolophon und Seiten mit Druckermarken. Dadurch erhält man bereits am Bildschirm einen optischen Eindruck des Buches.