Beutekunst-Bibliographie
Vorwort zur
4. Auflage
Zur Beschäftigung mit der "Beutekunst"-Thematik bin ich nicht zuletzt
durch die Lektüre einschlägiger Presseartikel, besonders aus der Feder des in "Beutekunst"-Fragen
schon immer tonangebenden Wolfgang Eichwede, und durch die Begegnung mit den
Veröffentlichungen von Koslow/Akinscha und Lehmann/Kolasa angeregt worden. Das
Thema reizte mich einerseits ob meines persönlichen politischen Interesses,
andererseits aber auch als Zeit meines Berufslebens auf Russland
spezialisierter Bibliothekar und Bibliograph.
Hinzu kam vielleicht auch die Motivation durch eigene biographische Stationen:
So habe ich beispielsweise in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg in
der Sowjetischen Besatzungszone gelebt, war dort mit den umfangreichen
Demontagen und Konfiszierungen seitens der sowjetischen Besatzungsmacht in
meiner Heimatstadt Wernigerode konfrontiert und erlebte persönlich vor Ort, wie
die wertvollen Bestände der Bibliothek der Fürsten zu Stolberg-Wernigerode
(etwa um die 100000 Bände) aus dem historischen Bibliotheksgebäude im
Wernigeröder Lustgarten abtransportiert wurden
1.
Später als Bibliograph sah ich, daß es trotz des mit Beginn der 90er Jahre
zahlenmäßig ständig steigenden Umfanges an einschlägigen Publikationen keine
halbwegs komplette und verläßliche bibliographische Quelle gab, die es einem
ermöglicht hätte, sich einen hinreichenden Überblick über das Schrifttum zu
verschaffen, das sich mit der Thematik des im Anschluß an den Zweiten Weltkrieg
von der sowjetischen Besatzungsmacht in Deutschland konfiszierten und in die
UdSSR verbrachten Kulturgutes beschäftigte. Eine solche Übersicht gab es weder
in Deutschland, noch außerhalb, - auch nicht in Russland. Auch gewann ich bald
den Eindruck, daß die für die Bewältigung eines solchen Streites zwischen
Russen und Deutschen unumgängliche gegenseitige Zurkenntnisnahme der in den
einschlägigen Veröffentlichungen beider Seiten enthaltenen Argumente, Vorschläge
usw. durch möglichst viele Angehörige beider Nationen nicht oder nur
unzureichend stattfand. Dem abzuhelfen, wollte ich mit einer dafür geeigneten
Bibliographie beitragen. Ohne viel Phantasie war außerdem abzusehen, daß es
sich auch insofern um eine lohnende Arbeit handeln würde, als es um eine
Thematik ging, die auf nicht absehbare Zeit ihre Aktualität behalten, -
an Aktualität vielleicht sogar noch zunehmen würde. Es war klar, daß die von
Bundeskanzler Kohl 1997 geäußerte Erwartung, das Problem noch bis Ende des
Jahres lösen zu können, an der Realität völlig vorbeiging.
So machte ich mich dann an die bibliographische Arbeit, zunächst versuchsweise
und ohne gleich über Möglichkeiten einer Veröffentlichung nachzudenken. Die
"Beutekunst"-Bibliographie war also zunächst weder das Werk einer mit
solchen Aufgaben betrauten Institution, noch eine Auftragsarbeit. Sie entsprang
allein der privaten Initiative eines interessierten "bibliographischen
Ruheständlers". Das hat seine Vorteile und seine Nachteile. Der Hauptvorteil
liegt auf der Hand; es ist in einem solchen Fall sicherlich das Engagement des
Bearbeiters, was dem Werk zustatten kommt. Nachteilig bemerkbar macht sich
hingegen der Umstand, daß man heutzutage eine solche Arbeit nicht ohne den
Einsatz finanzieller Mittel erfolgreich bewältigen kann, deren Umfang oft über
die Möglichkeiten eines Privatiers hinausgeht. Als Beispiel möchte ich allein
auf die im Internet erreichbaren Datenbanken für Presseartikel hinweisen, die
zu einem nicht geringen Teil von kommerziell arbeitenden Firmen gegen Zahlung
oft nicht unerheblicher Gebühren zur Verfügung gestellt werden und an denen man
letztlich nicht vorbeikommt, so man den Benutzer der Bibliographie wirklich
optimal bedienen möchte. Auch die Publizierung der Arbeit nach erfolgreichem
Abschluß ist nicht unproblematisch, wenn einem als Ruheständler die durchweg
subventionierten Serien oder Reihen einer wissenschaftlichen Institution dafür
nicht bzw. nicht mehr zur Verfügung stehen. Bibliographien sind von Natur aus keine
Bestseller im buchhändlerischen Sinne und die Unterbringung einer Bibliographie
im Programm eines notwendigerweise profitorientiert arbeitenden Verlages stellt
daher eher die Ausnahme dar, auch wenn mir selber das einige Male gelungen ist.
Daran ändert sich selbst dann nicht viel, wenn man wie ich auch bei der
Herstellung dieser Beutekunst-Bibliographie zur Minderung der
Herstellungskosten selber für alle Einzelheiten der Anordnung und Typographie
des Textes nebst Seitengestaltung einschließlich eines vernünftigen Umbruchs
sorgt und das Werk auf diese Weise schließlich in Form einer ganz und gar
druckfertigen Vorlage abliefert, an der nichts mehr zu verändern ist.
Es war ein freundlicher Zufall, daß, während einer Unterhaltung mit dem
damaligen Direktor der Osteuropa-Abteilung der Staatsbibliothek zu Berlin, Dr.
Franz Görner, wir u. a. auf die "Beutekunst" zu sprechen kamen und
auch auf meine Bibliographie, deren Existenz der Kollege mit Interesse zur
Kenntnis nahm und die er um so lieber in die Veröffentlichungsreihe der
Osteuropa-Abteilung aufnahm, als sie zum nicht geringen Teil Publikationen über
die Beschlagnahme von Beständen deutscher Bibliotheken nachweist, wovon die
Berliner Staatsbibliothek bekanntlich selber ja auch betroffen ist. Die erste, im
Untertitel noch als "Materialien zu einer..." betitelte Auflage der
Bibliographie erschien 1997 in Gestalt eines bescheidene 146 Seiten umfassenden
Heftes. Immerhin enthielt es bereits über tausend Positionen. Daß die
Veröffentlichung des bis dahin vorliegenden Materials damals umgehend ohne
Aufschub erfolgte, entsprach der seinerzeitigen Situation. Sie war
gekennzeichnet zum einen durch eine zum Teil immer heftiger und kontroverser
über das Schicksal der "Beutekunst" geführte Diskussion, zum anderen
durch innenpolitisch bedingte unterschiedliche und wechselnde russische
Haltungen und Beschlüsse. In dieser Situation sollte die Bibliographie, wie es
im Vorwort zur ersten Auflage hieß, "lediglich angesichts des sich
gegenwärtig verstärkt entwickelnden deutsch-russischen Dialoges zur Frage der
Restitution allen an diesem Dialog Interessierten möglichst aktuell den Weg zu
einschlägigen Publikationen weisen, mit deren Hilfe man sich einen Eindruck vom
Stand und bisherigen Verlauf der Dinge verschaffen kann".
Der Titel "Beutekunst", unter dem die Bibliographie von Anfang an
erschien, war vorgegeben durch den allgemeinen deutschen Sprachgebrauch, in den
dieser Begriff leider damals bereits als fester und viel benutzter Bestandteil
eingegangen war. Er ist gewissermaßen die deutschsprachige Entsprechung des
russischerseits anfangs dafür gebräuchlichen Terminus "Трофейное искусство" (wörtl. "Trophäenkunst"). Offiziellerseits ist man in
Russland allerdings schon seit Jahren von diesem Begriff wieder abgerückt und
bedient sich stattdessen zumindest in amtlichen Verlautbarungen jetzt stets der
neutraleren, wenn auch ziemlich umständlichen Umschreibung mittels
"Культурные ценности, перемещенные в результате второй мировой войны в Союз
ССР и находящиеся теперь в территории Российской Федерации" (Kulturelle
Güter, die im Ergebnis des Zweiten Weltkrieges in die UdSSR verlagert wurden
und sich jetzt auf dem Territorium der Russischen Föderation befinden). Selbst wenn
man im Deutschen den Begriff "Beutekunst" in Anführungszeichen setzt,
ist er wohl nicht unproblematisch. In mancherlei Hinsicht ist er auch nicht
eindeutig und löst bei den mit dem Problem nicht näher Vertrauten nur zu leicht
irrige Vorstellungen aus, wie man aus der Beobachtung der Diskussion immer
wieder erkennen kann. Handelt es sich bei dem betroffenen Kulturgut doch
keineswegs nur um "Kunst" im eigentlichen Sinn, sondern auch um
Bücher, Archivalien und andere Kulturgüter. Durch einen relativ langen
Untertitel mußte außerdem erläutert werden, daß es sich im Hinblick auf die vorliegende
Bibliographie lediglich um das von der Sowjetunion aus Deutschland entführte
Kulturgut handelt, nicht aber um die von Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg
in West- wie in Osteuropa verursachten Kulturgutverluste, - auch nicht um die
während der Nazi-Zeit bei den verfolgten jüdischen Mitbürgern enteigneten
Kunstgegenstände, die neuerdings offenbar mehr und mehr unter dem Begriff
"Raubkunst" subsummiert werden.
Nach erfolgter Veröffentlichung zeigte sich, daß die Bibliographie in der
Öffentlichkeit eine gute Aufnahme fand. Außerdem nahmen sich maßgebende
Fachkollegen im Bereich des Bibliothekwesens und der Osteuropakunde als
Rezensenten der "Beutekunst"-Bibliographie an. Insgesamt erschienen
zu den bislang veröffentlichten ersten drei Auflagen der
"Beutekunst"-Bibliographie bisher ein Dutzend Rezensionen
2.
Ihr Tenor war durchweg positiv, wenn auch einige Defizite moniert wurden. So
wurde mehrfach das Fehlen eines Sachregisters bedauert. Aus meiner Sicht ist
das komplette Erstellen eines brauchbaren detaillierten Sachregisters für diese
Bibliographie aber kaum vorstellbar und einer der Rezensenten hat das ja auch
in einem Nebensatz
3 anklingen lassen. Um dennoch bei der
sachlichen Suche behilflich zu sein, habe ich mir für die vorliegende vierte
Auflage einige Register einfallen lassen. So gibt es jetzt zum Beispiel
wenigstens für die wesentlicheren Themenkomplexe eine grobe Übersicht.
Zusätzlich ist dieser Auflage erstmals ein alphabetischer Index beigefügt, dem
man sowohl die Schadensorte, als auch die Verbringungsorte jeweils nebst den
betroffenen Institutionen entnehmen kann. Der Benutzer sollte aber bedenken,
daß alle diese Hilfsmittel erst nach Fertigstellung des Hauptteiles angelegt
worden sind, mit anderen Worten: in vielen Fällen konnte bei der Erstellung der
Register nur das berücksichtigt werden, was im Hauptteil der Bibliographie -
sei es in den Titelaufnahmen selber, sei es in den ihnen beigegebenen
Annotationen, Zitaten usw. - bereits expressis verbis auftaucht. Unterzöge man
die verzeichnete Literatur selber einer gründlichen De-visu-Durchsicht, so
würde das ein Vielfaches entsprechender Register-Angaben zeitigen. Um dem
ebenfalls geäußerten Wunsch
4 nach einer Übersicht über die
ausgewerteten Periodika entgegen zu kommen, enthält diese 4. Auflage auch ein
komplettes Periodika-Register. Schließlich gibt es nunmehr auch ein Register
zum Auffinden fremdsprachiger Titel und von im Ausland erschienenen
Publikationen. Ich hoffe, nicht zuletzt auch im Hinblick auf den wesentlich
gesteigerten Umfang der Bibliographie, den Benutzern mit der ziemlich
arbeitsintensiven Erstellung all dieser Hilfsmittel den Zugang zu den sie
interessierenden Titeln etwas erleichtert zu haben. Was die Reaktionen der
Rezensenten auf die bei der Titelaufnahme von mir jeweils vorgenommene
dreimalige Wiedergabe russischer Sachtitel in Kyrilliza und - entsprechend der
deutschen Bibliothekstradition - in Lateinschrift-Transliteration und deutscher
Übersetzung betrifft, so wurde sie von den einen begrüßt, von anderen für zu aufwendig
gehalten. Ähnlich dürfte die Reaktion der Benutzer sein. Da ein Zuviel im
allgemeinen weniger schmerzt, als ein Zuwenig, habe ich es deshalb bei der
bisherigen Art der Darstellung belassen. Die zusätzliche Auflistung der in den
russischsprachigen Nachweisen vorkommenden russischen Personennamen in einem
eigenen, in russischer Schrift gehaltenen Register, ist als ein Entgegenkommen
gedacht speziell für die russischen Benutzer dieser Bibliographie. Der von
Rezensenten vorgeschlagenen und durchaus wünschenswerten inhaltlichen
Erweiterung der Bibliographie auf die in Polen befindliche Beutekunst, muß ich
entgegenhalten, daß ich mit der Bearbeitung des Materials im Rahmen der bisher
gezogenen regionalen Abgrenzung auf die Nachfolgestaaten der Sowjetunion bereits
mehr als ausgelastet war.
Nach der anfangs von einem Einzelgänger improvisierten Bibliographie, die
notwendigerweise mancherlei Wünsche offen lassen mußte und die eher zufällig
bei der Staatsbibliothek publiziert wurde, kann nunmehr ein konsolidierteres
Werk vorgelegt werden, das hoffentlich eher den Ansprüchen gerecht zu werden
vermag, die man bei einer Institution vom Range der herausgebenden
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz anzulegen pflegt. Das ist
nicht zuletzt auch dem Umstand zu verdanken, daß die Staatsbibliothek mir für
die Erstellung dieser vierten Auflage der "Beutekunst"-Bibliographie
erstmals die Nutzung wenigstens einiger besonders wichtiger kommerzieller
Datenbankangebote ermöglicht hat.
Ich bedanke mich für die Förderung des Projektes bei Dr. Franz Görner, dem
inzwischen pensionierten Direktor der Osteuropa-Abteilung der Staatsbibliothek,
und für vielerlei überaus wertvolle Hilfestellung und Förderung bei seinem
Amtsnachfolger Bibliotheksdirektor Dr. Walter Andreesen. Mein Dank gilt ferner
allen, die mit Rat und Tat behilflich waren, unter ihnen Dr. Klaus Goldmann,
Dr. Jürgen Plähn und Dr. Waldemar Ritter, wie auch Andrej Gorljak, Moskau
(Андрей Горляк, Москва) für
die Beschaffung wichtiger Quellen. Herrn Otto Sagner, dem ehrwürdigen Seniorchef
der Firma Kubon & Sagner, danke ich, daß er diese 4. Auflage
erfreulicherweise in die Obhut seines Verlages übernommen hat. Einer besonderen
Erwähnung bedarf die Mitwirkung von Hanne Bruhn, ohne deren verständnisvolle
Unterstützung dieses Projekt nicht zustande gekommen wäre.
Auch diese vierte Auflage der Beutekunst-Bibliographie erhebt ungeachtet ihres
inzwischen erreichten Umfanges keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Bei
einer entsprechenden Ausweitung einschlägiger Recherchearbeit ließe sich
vermutlich sogar zahlenmäßig ein Vielfaches an Titelnachweisen ermitteln,
besonders im Bereich der Presseartikel. Aber abgesehen davon, daß ein solches
Ausmaß die Möglichkeiten eines auf sich allein gestellten Bibliographen
überschreitet, stünde der dafür erforderliche Aufwand wohl in keinem
angemessenen Verhältnis zum Ergebnis. In der Mehrheit der Fälle würde es sich
bei dem zusätzlich gewonnenem Material inhaltlich um Wiederholungen handeln,
denen neue Aspekte zur Beutekunst-Problematik kaum zu entnehmen wären.
Der mit dieser Auflage erreichte Grad der Vollständigkeit läßt eine Aufteilung
der Bibliographie in zwei getrennte Bände ratsam erscheinen. Für den ersten
Band, der das Schrifttum für die Berichtszeit von 1990 bis 1999 nachweist, sind
retrospektive Ergänzungen vermutlich kaum noch zu erwarten, so daß er als
weitgehend abgeschlossen gelten kann. Falls auf Grund der Entwicklung des
Beutekunst-Problems künftig weitere neue Literaturhinweise in größerer Anzahl
anfallen werden, so daß wegen dieser zeitlichen Fortschreibung wiederum eine
Neuauflage erforderlich wird, so wird sie sich wahrscheinlich für längere Zeit
auf den 2. Band beschränken lassen, der die Publikationen ab Erscheinungsjahr
2000 und die Register enthält.
Die schon in früheren Auflagen von mir praktizierte, von den Rezensenten
gelobte und von vielen Benutzern der Bibliographie dankbar vermerkte
Hinzufügung von Inhaltsangaben, Annotationen und vor allem auch Zitaten zu den
rein bibliographischen Daten, habe ich weiter ausgebaut, so daß der eilige
Benutzer des Verzeichnisses vielleicht sogar ohne die jedesmalige Herbeiziehung
der hier verzeichneten Schriften selber, also lediglich durch Einsichtnahme in
diese Bibliographie schon in die Lage versetzt wird, sich zumindest einen
gewissen Eindruck vom Gang der Dinge zu verschaffen. Das gilt insbesondere für
russische Quellen, bei denen ich gelegentlich auch die Aufnahme längerer Zitate
nicht gescheut habe, wenn sie namentlich für den deutschen Leser interessante
Gedankengänge oder hierzulande weniger bekannte Informationen aufweisen.
Angesichts der teilweisen Brisanz der Thematik enthalten viele der das
Geschehen kommentierenden Publikationen eine Fülle unterschiedlichster
Argumente, - gutartige und bösartige, richtige und falsche, wohlmeinende und
polemische, überzeugende und vorgeschobene; - ich habe mich bei meiner
Arbeit bemüht, allen Aspekten gerecht zu werden und größtmögliche Objektivität
walten zu lassen.
Berlin-Kladow, im Herbst 2002
1 Im April 1946 waren die Tischler und
Zimmerleute der Stadt Wernigerode tagelang damit beschäftigt, auf Befehl des sowjetischen
Stadtkommandanten Chomenko 575 Kisten anzufertigen, in welche die Bücher verpackt
wurden. Am 24.08.1946 wurden sie von Berlin aus mit dem sowjetischen Militärzug
176/8036 nach Moskau gebracht.
2 Rezensionen erschienen bislang von Waltraud Bayer in Österreichische
Osthefte, 1999, S.265-266, von Herrmann
Harrauer in Biblos, 1999,
S.351, von Wolfgang Kasack in Osteuropa, 1999,
S.325, von Wolfgang Kasack in Informationsmittel für Bibliotheken (IFB),
2000, S.173-174, von Wolfgang Kasack in Osteuropa,
2001, S.113, von Ingo Kolasa in Zeitschrift
für Bibliothekswesen und Bibliographie,
2000,
S.348-351, von Horst Röhling in Arbeitsgemeinschaft
der Bibliotheken und Dokumentationsstellen der Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung
(ABDOS) / Mitteilungen, 1997, 2, S.16,
von Horst Röhling in Arbeitsgemeinschaft
der Bibliotheken und Dokumentationsstellen der Ost-, Südost- und Südosteuropaforschung
(ABDOS) / Mitteilungen, 1999, 2/3, S.16, von Dieter Schmidmaier in
Bibliothek: Forschung und Praxis,
1999, S.424, von Klaus
Schreiber in Informationsmittel
für Bibliotheken, 1997,
S.482-483, von Erika Tröger in Zeitschrift
für Bibliothekswesen und Bibliographie,
1998,
1, S.108-109 und von Dieter Schmidmaier in Bibliothek: Forschung und Praxis,
2000,
S.264-265.
3 "Der
anwachsende Umfang macht das Bedürfnis nach einem – allerdings schwer zu
erarbeitenden – Sachregister noch deutlicher" (Zitat aus Informationsmittel
für Bibliotheken, 2000, S.174)
4 "Man hätte gern an prominenter Stelle die
ausgewerteten Zeitungen überblickt, allein, dieses Service wird nicht geboten."
(Zitat aus Biblos, 1999, S.351)